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Datafleet erkennt wilde Müllablagerungen bei einer Tour. Bild: Stadtreinigung Hamburg

KI – alles nur Müll!

Zigarettenstummel, Kaffeebecher und Waschmaschinen: In Hamburg liegt wilder Müll einfach herum. Kameras an Müllautos sollen Abfallberge erkennen und der Stadtreinigung Hamburg melden. Im Hafen spüren derweil Boote mit KI-Technik verirrten Müll auf.
Illustration von zwei Personen, die beim Containern Lebensmittel aus einer Mülltonne entwenden

Containern: Müll oder Mahlzeit?

Lebensmittel aus Supermarktmülltonnen zu entwenden ist illegal. Viele Menschen containern trotzdem regelmäßig. Wie fühlt es sich an, nachts heimlich durch Abfalleimer zu wühlen?
Zwei Waste Watcher überwachen den Hauptbahnhof auf Müllsünder.

„Müll ist gesellig” – Unterwegs mit Hamburgs Waste Watchern

Zigaretten, Kaugummis und Unmengen an illegalem Müll. Sebastian und Melanie verfolgen und sanktionieren im Auftrag der Stadtreinigung Hamburg Müllsünder. Viele Fälle sind Routine, einige aber auch kurios, wie ein Besuch bei den Waste Watchern zeigt. 
Überfüllter Mülleimer in Hamburg

Waste Watchers: Im Einsatz gegen Müll im Park

Um den Bergen an Müll auf Hamburgs Grünflächen entgegenzuwirken, startet die Stadtreinigung auch in diesem Jahr die Aufklärungskampagne „Clean Schnack“. Der nächste Einsatz findet am 16. Juni in Wandsbek statt.

Verpackungsmüll an Weihnachten: Das Dilemma mit dem Geschenkpapier

Massen an Online-Bestellungen, Berge an Verpackungsmüll und Verlegenheitsgeschenke: Nachhaltigkeit und Weihnachten passen für mich kaum zusammen. In unserer Familie konnten wir schon immer sparen – zumindest was das Geschenkpapier angeht.
Lebensmittel werden weggeschmissen. Zero Waste kann helfen.

Nachhaltig und müllfrei konsumieren: Wie geht das?

Viel zu viele Lebensmittel landen im Müll. Einen Großteil werfen wir als Privatpersonen in die Tonne. Dabei kann man der Verschwendung durch einfache Handgriffe und einem Umdenken entgegenwirken. Zum Beispiel so:
Klimafreundliches Projekt mit der Müllverwertungsanlage Hamburg | Bild: © Müllverwertung Borsigstraße GmbH

Wärmenutzung durch Müll: Hamburg will 100.000 Tonnen CO2 sparen

Hamburg hat das Ziel, bis 2030 keine Kohle mehr für die Fernwärme zu verwenden. Mit Hilfe der Müllverwertungsanlage in der Borsigstraße und einem neuen Projekt zur „Erweiterten Wärmenutzung“ sollen nun Tausende Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart werden.
Müllentsorgung in Hamburg wird teurer | Foto: Unsplash / zibik

Müllentsorgung in Hamburg wird teurer

Die Gebühren für Müllentsorgung und Gehwegreinigung in Hamburg werden erhöht. Ab Januar zahlen Hamburger Haushalte etwa vier Euro mehr pro Jahr. Auch Autofahrer:innen zahlen künftig mehr fürs Parken.
Nachhaltige Sportkleidung aus Hamburg

Cradle-to-Cradle: Mode ohne Müll

Das Kreislaufmodell Cradle-to-Cradle bietet einen Lösungsweg, um Verschwendung und Überproduktion zu verhindern. Wie der Ansatz in der Praxis Anwendung finden kann, zeigt ein Hamburger Sportlabel.
FINK.HAMBURG-Redakteur:innen Melissa und Wyn in einem Green Kayak

Wassersport und Mülltransport: So funktioniert Green Kayak

Die NGO Green Kayak lässt Wassersport-Fans kostenlos paddeln – dafür müssen sie aber Müll aufsammeln. FINK.HAMBURG hat das Konzept getestet.