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Ein Werbeplakat von der SPD zum Olympia-Referendum hängt in der Hamburger Innenstadt. Zu lesen ist: Ja zu Hamburg und Olympia.

Großes Ungleichgewicht: So viel kosteten die Olympia-Kampagnen

Kurz vor Ende des Olympia-Referendums kamen Diskussionen über ein massives Ungleichgewicht der Kampagnenausgaben auf. Die Werbeausgaben in Millionenhöhe treffen die Stadt angesichts des klaren Wahlausgangs noch schwerer.

In einem Raum im Hamburger-Rathaus stehen Andy Grote (Innen- und Sportsenator), Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamburg und Katharina Fegebank (Grüne), Zweite Bürgermeisterin, an Pulten und sprechen zur Presse.

Olympia-Aus in Hamburg sorgt für politische Debatte

Die Olympia-Bewerbung in Hamburg ist gescheitert. Während der Senat das Ergebnis als verpasste Chance bewertet, spricht die Gegenseite von einem Erfolg. Die politische Aufarbeitung hat bereits begonnen.

Hamburg sagt Nein zu Olympia

Klares „Nein" zum Referendum: Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich mit 54,9 Prozent gegen eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In keinem der sieben Bezirke der Stadt gab es eine Mehrheit für die Befürworter.
Die Parteien AfD, Die Linke, CDU, Die Grünen und SPD sind in Referenz an dem Olympia Logo angeordeten. Links neben dem Logo ist Martin Wolter von der Linken abgebildet. Rechts Aydan Özoguz von der SPD.

Wie stehen die Parteien zu Olympia in Hamburg?

Am 31. Mai entscheiden die Hamburger*innen, ob sie Olympia in ihrer Stadt ausrichten möchten. Die Parteien in der Hamburger Bürgerschaft haben sich dazu positioniert – mit zwei von ihnen hat FINK.HAMBURG gesprochen.
Tennisplatz Hamburg Open 2026

Tennis am Rothenbaum: Aufschlag für die Olympia-Debatte

Während am Rothenbaum internationales Spitzentennis gespielt wird, rückt rund um die Hamburg Open vor allem die Olympia-Debatte in den Fokus.
Eine küntslerische Darstellung der Olympischen Ringe durch grafische Darstellungen des ÖPNV.

Olympia: Hamburg hat ein Mobilitätsproblem

Hamburg droht ein Verkehrschaos, sollten die Olympischen Spiele kommen. Das Mobilitätskonzept der Stadt setzt auf das Prinzip Hoffnung. Bestes Beispiel: Eine geplante Hyperloop-Verbindung.
Neun laufende Personen auf einer Tartanbahn von oben.

Hamburg, der ewig scheiternde Olympia-Bewerber?

Olympia in Hamburg polarisiert seit Jahren. Doch warum scheiterten frühere Bewerbungen, wie läuft ein Olympia-Bewerbungsverfahren ab – und der wievielte Anlauf wäre es nun für die Stadt? FINK.HAMBURG hat recherchiert.
Eine schwimmende Bühne am Jungfernstieg könnte, bei positiver Olympia-Bewerbung, zum Schauplatz der Auftaktveranstaltung werden.

Bürgerbeteiligung zur Olympia-Bewerbung startet

Hamburg bereitet eine mögliche Olympia-Bewerbung für 2036, 2040 oder 2044 vor. Bürger*innen können sich seit letztem Sonntag aktiv beteiligen. Die Meinungen über eine mögliche Ausrichtung in der Hansestadt gehen auseinander.
Zwei Politiker in Anzügen treffen zu einer Sitzung ein.

Norden berät über Sicherheit und Olympia-Bewerbung

Die Landesregierung Schleswig-Holsteins und der Hamburger Senat kamen am Dienstag in Kiel zu einer gemeinsamen Kabinettssitzung zusammen. Dabei ging es unter anderem um die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit,  Sicherheit der Zivilbevölkerung sowie eine mögliche Bewerbung um die Olympischen Spiele.
Olympische Ringe auf weißem Hintergrund.

Soll Olympia doch endlich nach Hamburg kommen?

Wieder einmal diskutiert die Stadt Hamburg über eine Bewerbung für Olympia. Was dafür und was dagegen spricht.