Start Suche

sportstätten - Suchergebnisse

Wenn du mit den Ergebnissen nicht zufrieden bist, suche erneut
In einem Raum im Hamburger-Rathaus stehen Andy Grote (Innen- und Sportsenator), Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamburg und Katharina Fegebank (Grüne), Zweite Bürgermeisterin, an Pulten und sprechen zur Presse.

Olympia-Aus in Hamburg sorgt für politische Debatte

Die Olympia-Bewerbung in Hamburg ist gescheitert. Während der Senat das Ergebnis als verpasste Chance bewertet, spricht die Gegenseite von einem Erfolg. Die politische Aufarbeitung hat bereits begonnen.
Eine Illustration von zwei Segelschiffen und den Olympischen Ringen. Der mittlere, schwarze Ring ist angekreuzt. Quelle: Patricia Schnoor

NOlympiJA!?

Bei einer Bewerbung um Olympia stehen Investitionen, wirtschaftliche Interessen und internationales Prestige im Vordergrund. Die Hamburger Bürger*innen scheinen gespalten über die Frage, wie sinnvoll eine Ausrichtung in ihrer Stadt sein kann. Die Ausrichtung eines der größten Sportereignisse der Welt hat Vor- und Nachteile.
Die Parteien AfD, Die Linke, CDU, Die Grünen und SPD sind in Referenz an dem Olympia Logo angeordeten. Links neben dem Logo ist Martin Wolter von der Linken abgebildet. Rechts Aydan Özoguz von der SPD.

Wie stehen die Parteien zu Olympia in Hamburg?

Am 31. Mai entscheiden die Hamburger*innen, ob sie Olympia in ihrer Stadt ausrichten möchten. Die Parteien in der Hamburger Bürgerschaft haben sich dazu positioniert – mit zwei von ihnen hat FINK.HAMBURG gesprochen.
Neun laufende Personen auf einer Tartanbahn von oben.

Hamburg, der ewig scheiternde Olympia-Bewerber?

Olympia in Hamburg polarisiert seit Jahren. Doch warum scheiterten frühere Bewerbungen, wie läuft ein Olympia-Bewerbungsverfahren ab – und der wievielte Anlauf wäre es nun für die Stadt? FINK.HAMBURG hat recherchiert.
Das Bild zeigt die Olympischen Ringe. Peter Tschentscher hält eine Olympiabewerbung von Hamburg für möglich.

Tschentscher: Offen für gemeinsame Olympia-Bewerbung

Bürgermeister Tschentscher zeigt sich offen für eine Beteiligung von Hamburg an einer Olympia-Bewerbung gemeinsam mit anderen Städten. Der Deutsche Olympische Sportbund arbeitet an einer Bewerbungsstrategie.
Energiekrise trifft Hamburger Sportvereine: "Bedrohlicher als in der Corona-Pandemie"

Energiekrise im Sport: “Bedrohlicher als in der Corona-Pandemie”

Nach zwei Corona-Jahren stehen Sportstätten in Hamburg vor der nächsten Bewährungsprobe: Die steigenden Energiekosten treffen die Sportvereine hart. Teilweise wird auf warmes Wasser verzichtet.

Endlich wieder schwitzen: Das Stadion Hammer Park

Abstandsregeln und geschlossene Sportstätten: Während des Corona-Lockdowns suchten Sportvereine und Hobbysportler*innen nach Alternativen. Im Stadion Hammer Park haben viele diese Alternative gefunden sogar eine Weltmeisterin.
Lockerungen-von-Corona-Maßnahmen-Altona-Elbufer

Ein brennendes Haus namens Corona

Lockerungen ja oder nein? Deutschland fällt es schwer, sich beim Kontaktverbot zu einigen. Das wäre nicht so schlimm, wenn wir nicht gerade gemeinsam ein brennendes Haus namens Corona löschen müssten und zwar auf der ganzen Welt.
Blick auf die Tribüne des Stadions an der Habichtstraße.

Platzmangel: Sportplätze sollen auf Hamburgs Dächer

Die Bauflächen in Hamburg sind begrenzt. Wohnraum, Gewerbefläche oder Sportanlagen: Wie sollen sie genutzt werden? Die FDP hat einen Vorschlag. Sie will Sportplätze auf den Dächern bauen.
Menschenmenge Fußball WM

Hurra, Hurra die WM ist da

Die Deutschlandflaggen sind gehisst, das Bier ist kaltgestellt. Alle Augen sind in diesen Tagen auf Russland gerichtet, den Austragungsort der WM. Warum sie den ganzen Trubel gar nicht nervig findet, schreibt unsere Autorin Lisa Kretz.