Im Nordwesten Hamburgs gibt es immer wieder Proteste gegen die Burschenschaft GermaniaDer Verfassungsschutz führte sie als rechtsextremistisch. Die Burschenschaft klagte dagegen – und gewann. Aufgeben will die Nachbarschaft nicht. Das Ziel einiger Anwohner: Die Burschenschaft soll aus Marienthal verschwinden. 

Der Balkon der gelben Villa ist zur Straße hin abgeschirmt. Die Fenster geschlossen. Der Eingang mit Stacheldraht geschützt. Eine Frau läuft selbstbewusst auf den Eingang zu und klebt einen Zettel daran. Von der anderen Straßenseite tönt aus einem großen Lautsprecher: Gegen den Faschismus hier im Land. Auf die Barrikaden, auf die Barrikaden. Ein Auto nach dem anderen fährt hupend vorbei. Die Autofahrer*innen zeigen so ihre Unterstützung für die Demonstrierenden, die am Straßenrand stehen und ein Schild hochhalten: Hupen gegen Nazis” steht darauf. 

Es ist der dritte Mittwoch im Monat in der Jüthornstraße 104 im Stadtteil Marienthal. Etwa 15 Leute haben sich vor der Villa versammelt. Sie halten Schilder und Plakate in den Händen. Ein Polizist kommt auf die Gruppe zu und wird freundlich begrüßt. Man kennt sich. In den umliegenden Büschen stecken bunte Regenschirme. „Zusammen gegen Rechts! und „Wir sind mehr! hat jemand darauf geschrieben. Organisiert wurde das Ganze vom Kreativen Widerstand gegen RechtsDie Gruppe steht jeden Monat am Eingang dieses Parks an einer viel befahrenen Straße. Grund dafür ist die gelbe Villa direkt gegenüber. Das Verbindungshaus der Hamburger Burschenschaft Germania. Und mit den Ideen, die hier vertreten werden, sind die Demonstrierenden nicht einverstanden. 

Man sieht den Rücken eines Demonstrationsteilnehmer, der eine gelbe Weste mit der Aufschrift: "gegen rechts" trägt.
Teilnehmer*innen der Demonstration beziehen Stellung gegen rechte Ideologien. Foto: Michelle Maicher

Dafür steht die Germania

Burschenschaften gelten als wichtiges Rekrutierungswerkzeug für die rechte Bewegung. Viele Mitglieder der Partei Alternative für Deutschland (AfD) sind oder waren mal Teil einer Burschenschaft. Beispielsweise Alexander Jungbluthseit 2024 AfD-Abgeordneter im EU-ParlamentMit Alexis Giersch sitzt auch ein ehemaliges Mitglied der Germania für die AfD im Bundestag 

Ein Beispiel für die Vernetzung der Germania ist der Burschenschafter Kevin Dorow. Dorow ist Schriftleiter der Burschenschaftlichen Blätter” und sitzt als Beisitzender im Landesvorstand der AfD Schleswig-Holstein. Er war Mitglied der rechtsextremen Jungen Alternative – dem Vorläufer der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland. Nach deren Auflösung wählte die neue AfD-Jugend Dorow in ihrem Bundesvorstand. Bei seiner Rede in Gießen, zur Gründung der neuen Jugendorganisation, fiel Dorow dadurch auf, dass er den Leitsatz der Hitlerjugend zitierte. 

Eine feste Gemeinschaft, Vaterlandsliebe und Fechten & Mensur”: Damit wirbt die Germania auf ihrer Instagram-Seite. Diese Traditionen gehen zurück auf das Jahr 1919, als die Burschenschaft gegründet wurde. Die Germania ist eine pflichtschlagende Studentenverbindung. Das bedeutet, ihre Mitglieder treten in Fechtkämpfen mit scharfen Waffen gegeneinander an, den sogenannten Mensuren. Dabei entstehen teils tiefe Wunden im Gesicht, die Narbe gilt als Statussymbol. Wer einmal Mitglied ist, soll es theoretisch bis zum Tod bleiben – das sogenannte Lebensbundprinzip. Die Burschenschaft ist ein reiner Männerbund für deutsche Studenten. Ausländer dürfen ihr nicht beitreten. Neben den jungen Studenten gibt es auch die sogenannten alten Herren. Sie sind ehemalige Mitglieder, die jetzt als Mentoren und Geldgeber der Burschenschaft agieren.  

Rückblickend sind wir 30 Jahre zu spät aufgestanden”

Du bist der Stachel im Fleisch der Schmarotzer vom AStA und seinen linken Vereinen, die Du eh immer verachtet hast, weil sie auf Deine Kosten leben”, so beschrieb die Germania die Mitgliedschaft in der Burschenschaft auf ihrer inzwischen gelöschten Website. Ein weiterer Grund, den die Burschenschaft Germania für einen Beitritt anführte: Frauen stehen auf verwegene Männer in Anzügen.”

Männlichkeit und Wehrhaftigkeit spielen in diesem Weltbild eine große Rolle. Wer ein Hamburger Germane” werden will, muss mit scharfen Klingen fechten. Wer dies nicht tut, den hält man bei der Germania für nicht bereit, ein ausreichendes Opfer für die Gemeinschaft Opfer für den Bund” zu erbringen.

Ob Mitglieder der Germania legal Schusswaffen besitzen dürfen, ist nur schwer von außen nachvollziehbar. Auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion aus dem Jahr 2020 antwortete der Senat, dass sieben Mitglieder der Germania über Waffenerlaubnisse verfügten, zwei davon mit Wohnsitz in Hamburg. 2022 teilte der Senat auf eine weitere Anfrage der Linksfraktion mit, dass die Hamburger Behörden inzwischen drei in Hamburg gemeldeten Burschenschaftlern ihre Waffenerlaubnis entzogen hätten. Laut Waffenbehörde besaß damals niemand mehr Waffenscheine, der der Germania zugeordnet wurde.

Auch die Polizei erteilt aktuell keine Auskunft. Sie verweist aber auf eine weitere aktuelle Kleine Anfrage der Linksfraktion, wonach in Hamburg drei Unterstützer rechtsextremer Burschenschaften Waffen besitzen dürfen. Ob diese jedoch zur Germania gehören, bleibt offen. Grundsätzlich leite der Verfassungsschutz alle relevanten Informationen an die Waffenbehörden weiter.  

Die Anfrage von FINK.HAMBURG an die Burschenschaft auf digitalem und auf dem Postweg blieben bis zur gesetzen Frist ohne Antwort. Zusätzlich zu der Frage, nach aktuellen Waffenscheinen ging es noch um die Ziele der Burschenschaft, ihren Umgang mit extremistischen oder diskriminierenden Inhalten und dem Protest in der Nachbarschaft.

Sieg Heil” und ein Hitlergruß

Immer wieder fiel die Germania mit rechtsextremen Aktionen auf, auch wenn es in den letzten Jahren schien, als wäre es ruhiger geworden. Fest steht: Die Germania ist gut vernetzt in der rechtsextremen Szene und nutzt ihre Symbolik. Dies zeigt sich auch in einem Rekrutierungs-Video für das Wintersemester 2025/26: Blut rinnt über maskierte Gesichter, schwarze Springerstiefel mit weißen Schnürsenkeln glänzen, eine Hand formt mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis, die anderen Finger sind abgespreizt. Dieses OK-Zeichen” wird in der Szene oft als Symbol für „White Power” verwendet. Alles in Schwarz-Weiß und unterlegt mit einem treibenden Techno-Beat. Tradition und Rituale treffen auf die Symbolik rechter Jugendkultur. 

2016 ermittelte die Polizei wegen lauten Sieg Heil”-Rufen aus dem Verbindungshaus. Dieses lag damals noch in der Sierichstraße in Winterhude. Inzwischen hat sich die Germania einen abgelegeneren Ort für ihr Wohnheim gesucht. Das Haus in der Jüthornstraße 104 erinnert an eine Festung. 

Ein Zettel wurde an einem Ast befestigt. Auf dem Zettel steht: Am 27.1.2024 wurde der Hitlergruß am Holocaust-Gedenktag durch das offene Fenster der Burschenschaft Germania gezeigt.
Zettel mit verschiedenen Nachrichten sind an Bäumen gegenüber der Burschenschaft befestigt. Foto: Michelle Maicher

Aus dem Fenster ebenjenes Hauses soll ein Mann einen Hitlergruß gezeigt haben – am Holocaust-Gedenktag 2024. Das berichten auch mehrere Mitglieder des Kreativen Widerstands gegen Rechts. Sie demonstrierten damals, so wie heute, vor dem Gebäude der Burschenschaft.  

Widerstand in der Nachbarschaft

Ein Portrait von einer Frau. Der Hintergrund ist verschwommen, sie steht in einem Wald . Sie hat graue, kurze Haare und trägt eine Brille. Außerdem trägt sie einen orangefarbenen Schal.
Brigitte Meins hat das Bündnis “Kreativen Widerstand gegen Rechts” ins Leben gerufen. Foto: Michelle Maicher

Rückblickend sind wir 30 Jahre zu spät aufgestanden”, sagt Brigitte Meins. Sie hat das Bündnis 2023 gegründet. Damals begannen sie zu fünft Mahnwachen abzuhalten. Mittlerweile kommen teilweise bis zu 20 Menschen zusammen. Es sind junge und alte Personen darunter. Solche, die in der Nachbarschaft wohnen, und solche, die von einer Kundgebung zur anderen reisen. 

Eine von ihnen ist Heide Breuninger. Die 84-Jährige ist Teil der Initiative Omas gegen Rechts und häufiger bei den Demonstrationen am Verbindungshaus dabei. Sie habe als Kind viel Schrecken erlebt, erzählt sie. Geboren im Jahr 1941 habe sie den Krieg und die Zeit danach erlebt. Ich bin gegen Nazis. Aus vollem Herzen.”  

Auf den Flyern, die verteilt werden, steht: Unser Ziel ist es, Präsenz zu zeigen, ihnen zu zeigen, dass sie in unserer Nachbarschaft, unserer Stadt unerwünscht sind!” Jeden 3. Mittwoch im Monat um 17 Uhr zeigen sie das, denn – so steht es auf einem Pin an Brigitte Meins Jacke: Demokratie hat keine Alternative.”   

Während der gesamten Demonstration wirkt das Verbindungshaus wie ausgestorben. Es gibt keine Reaktion auf die laute Musik, das dauernde Hupen und die bunten Schilder.  

Eine ältere steht auf einer Straße und hält ein Schild in ihrer rechten Hand mit der Aufschrift: Omas gegen Rechts.
Heide Breuninger ist aktiv bei den “OMAS GEGEN RECHTS.” Foto: Michelle Maicher

Das Schweigen des Verfassungsschutzes

Seit 2014 wurde die Burschenschaft Germania jährlich im Verfassungsschutzbericht unter Rechtsextremismus” erwähnt. Bis zum Jahr 2020. In diesem Jahr reichte die Verbindung eine Unterlassungsklage gegen den Verfassungsschutz und explizit gegen die Erwähnung der Burschenschaft in den Berichten 2016, 2019 und 2020 ein. FINK.HAMBURG hat das Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburg vom April 2024 angefragt und ausgewertet.  

Das Ziel einer Unterlassungsklage ist, dass entsprechende Stellen einer Berichterstattung entfernt und nicht weiterverbreitet werden dürfen. Die Burschenschaft beklagte vor allen Dingen, dass der Verfassungsschutz keine gesicherte Grundlage für seine Anschuldigungen habe. Es gäbe keine Anhaltspunkte, um die Verbindung unter Rechtsextremismus” zu nennen. Um eine Organisation dort auflisten zu dürfen, müsse sie sich gegen Grundsätze der Verfassung richten. Außerdem beruft sich die Germania auf die Meinungsfreiheit und beklagt, dass der Verfassungsschutz ihre Aussagen nicht gegen sie verwenden dürfe.  

 Die Burschenschaft bestreitet auch, dass nur deutsche Staatsbürger Mitglieder werden können und dass sie einer bestimmten Partei nahestehe. Eine positive Einstellung zu Hitler, zur Verfolgung jüdischer Mitbürger, zur Abschaffung der Grundrechte und Abschaffung des Rechtsstaates mittels des Führerprinzips sei daher keinesfalls Bestandteil ihres Selbstverständnisses, weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart”, trägt die Germania zur Begründung ihrer Klage vor.  

Der Verfassungsschutz war jedoch der Meinung, dass es genug Anhaltspunkte für Bestrebungen der Germania gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gebe. Dabei bezieht sich die Behörde auf mehrere Vorfälle. Darunter rassistische Flugblätter, die Teilnahme an mehreren PEGIDA-Demonstrationen und Sieg Heil”-Rufe. Die Burschenschaft sei seit Jahren fester Bestandteil der rechtsextremistischen Szene Hamburgs” und die Nennung in den Berichten weder willkürlich noch politisch motiviert”, sagte der Verfassungsschutz laut Urteil vor dem Verwaltungsgericht Hamburg. 

Wir sind ihnen ein Dorn im Auge, aber das ist ja auch gut so”

Letztendlich lag die Entscheidung beim Verwaltungsgericht Hamburg. Grundsätzlich darf der Verfassungsschutz in Grundrechte eingreifen, um seine Aufgabe zu erfüllen. Also beispielsweise in die Meinungsfreiheit der Burschenschaft. In diesem Fall entschied das Gericht jedoch zugunsten der Germania. Es fehlten Anhaltspunkte und Informationen über Bestrebungen und Tätigkeiten der Burschenschaft. Wenn der Verfassungsschutz diese nicht hat, darf er die Germania nicht in seinen Berichten nennen.

Das öffentliche Ansehen stellt die Grundlage für die Existenz der Burschenschaft dar und dieses Ansehen sei von den Verfassungsschutzberichten betroffen, schreibt das Gericht. Solange der Verfassungsschutz also nicht nachweisen kann, dass die Burschenschaft Germania eine Gefahr für die Demokratie darstellt, darf sie nicht im Verfassungsschutzbericht genannt werden.  

Das bedeutet: Der Verfassungsschutzbericht 2020 durfte nicht in der ursprünglichen Fassung verbreitet werden. Die Berichte aus den Jahren 2016 und 2019 werden ohnehin nicht mehr vom Verfassungsschutz herausgegeben, daher wurde das Verfahren dazu eingestellt. Ein Erfolg für die Burschenschaft Germania. Eine Niederlage für den Verfassungsschutz.  

Die Germania Hamburg ist nicht die einzige Burschenschaft, die juristisch gegen ein Landesamt für Verfassungsschutz vorgeht. Auch die Burschenschaft Germania Halle zu Mainz klagt aktuell gegen die Erwähnung als extremistische Gruppierung im rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzbericht. Wie das Verwaltungsgericht Mainz in einer Pressemitteilung Anfang Januar 2026 mitteilte, wurde diese Klage allerdings zurückgewiesen und die Germania Halle zu Mainz kann weiter beobachtet werden. Das Urteil sei noch nicht rechtskräftig.   

Aktivistin Paula Klewer ist Teil des Vereins “Marienthal bleibt bunt”. Foto: Michelle Maicher

Der zivile Widerstand fühlt sich alleingelassen

Ohne die Verfassungsschutzberichte bleibt nur noch der zivile Widerstand – so fühlt es sich zumindest für die junge Aktivistin Paula Klewer anDie 18-Jährige ist seit über einem Jahr Teil des Bündnisses Marienthal bleibt bunt”. Den großen Widerstand in der Nachbarschaft spüre auch die Burschenschaft. Wir sind ihnen ein Dorn im Auge, aber das ist ja auch gut so”, sagt Klewer. Bei Demos seien teilweise bis zu 150 Leute dabei, berichtet sie. Trotzdem fühle sich die Burschenschaft noch zu sicher und mächtig, denn die Politik schweige, genau wie der Verfassungsschutz.

Ohne den Staat sei es schwierig, zu handeln, meint Paula Klewer. Zwar sei es super, wie viele sich engagieren, aber die Burschenschaft werde dadurch nicht wirklich eingeschränkt. Aufgeben wollen sie trotzdem nicht. Wir sind seit eineinhalb1,5 Jahren hier und werden so lange hier sein, bis die Nazis aus diesem Haus raus sind”, sagt die 84-jährige Heide Breuninger. Deshalb wird der Protest vor der gelben Villa wohl weitergehen

FINK.HAMBURG hat die Burschenschaft Germania mit den Vorwürfen konfrontiert, indem ein Fragenkatalog sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme per Mail und auf dem Postweg verschickt wurde. Bis zum Ende der gesetzten Frist hat die Germania darauf nicht geantwortet. 

Benjamin Possin, Jahrgang 2002, erzählt gern Geschichten, das hat ihn zu seinem Lieblingshobby gebracht: Pen & Paper. Mittlerweile hat er um die 300 Würfel angesammelt. Wenn er nicht am Spieltisch sitzt, diskutiert er gerne im Netz oder verliert sich im Digitalisieren von alten Dias. Seine Liebe zu Wikipedia hat den Spiesheimer dazu geführt, dass er bereits einen Artikel vertont hat. An der HAW studierte Benni Medien und Kommunikation und arbeitet aktuell in einem Forschungsprojekt zu Datenvisualisierungen. Bei STRG_F moderierte er während eines Praktikums einen Film zum Thema “Jugendgewalt auf TikTok”. Beruflich sind die Würfel noch nicht gefallen: Datenjournalismus ist aber eine Option. Kürzel: bip

Pauline Böwing, Jahrgang 2003, lässt sich nicht von Telepromptern aus der Ruhe bringen und war sogar trotz Bombendrohung live auf Sendung beim Bayerischen Rundfunk. Die gebürtige Stuttgarterin hat schon in fünf Städten gewohnt, spricht vier Sprachen und war aus Versehen Komparsin bei “Willi wills wissen”. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und im Nebenfach Jura in München, schrieb für die “Abendzeitung” und arbeitete beim ZDF. Ihr Auslandssemester hat sie in Leicester absolviert. Sport liebt sie, nur Fußball nicht. Trotzdem ist sie St. Pauli-Fan. Spitzname halt: Pauli. Kürzel: pau

Für das perfekte Foto ist Michelle Maicher, Jahrgang 1997, kein Weg zu weit. Gerade erst saß sie mal wieder zehn Stunden im Zug nach Ostpolen. Dort dokumentiert sie für die Meisterklasse an der Berliner Ostkreuzschule für Fotografie die Aufrüstung und besuchte eine Nato-Verteidigungsbasis. Fotografieren lernte die Hamburgerin im Studium Kommunikationsdesign. Danach verschlug es sie zeitweise nach Berlin und Kopenhagen. Einen Job in der Modebranche und einen Dänischkurs später startete Michelle als selbständige Dokumentarfotografin. Parallel arbeitet die zweifache Katzenmama als Multimedia-Assistentin bei der Tagesschau. Zum Studio braucht der Zug auch nur fünf Minuten.

Kürzel: mic

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