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Das Ressort Politik berichtet über Kontroversen in der Stadt – von der politischen Arbeit in der Hamburgischen Bürgerschaft bis hin zu Demonstrationen auf den Straßen Hamburgs.

Der Ausstellungsraum mit Informationstafeln an den Wänden und Figuren mit Trikots in der Mitte des Raumes.

„Warum ist sie nicht gegangen?“ Sport im Nationalsozialismus

Die Ausstellung „Sport.Masse.Macht.“ zeigt, wie die Nazis entschieden, wer im Sport Karriere machte – und wer nicht. Eines der beleuchteten Schicksale:  die Ausnahmeathletin Lilli Henoch. Das Leben der Jüdin nahm im dritten Reich eine tragische Wendung.
Eine Frau schlägt mit einem Stock auf eine Pinata, die aus einem Papp-Fußballspieler besteht, ein.

WM in Mexiko: Schießt das Land seine Notstände ins Rampenlicht?

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum möchte während der Fußball-WM das Land als modernen und progressiven Co-Gastgeber präsentieren. Doch inmitten der WM-Euphorie kämpft Mexiko mit alten Problemen.
Reihen von Sitzbänken in einem dunklen Luftschutzraum.

Wo finden wir Schutz im Ernstfall?

In Hamburg gibt es keinen einsatzbereiten öffentlichen Schutzraum. Wie der Zivilschutz im Kalten Krieg aussah – und wie er bald aussehen könnte.
Politiker*innen von verschiedenen Parteien sind ausgeschnitten und vor einem pinken Hintergrund angeordnet. Sie sind von einer weißen Linie umrandet. Von links nach rechts: Andreas Speit (Journalist/Experte für Rechtsextremismus), Lennart Onken (Historiker), Andreas Grutzeck (CDU), Irene Appiah (SPD), Deniz Celik (Linke), Sina Imhof (Grüne).

Was uns die NSDAP über die AfD lehrt

Wie viel Weimarer Republik steckt in der Gegenwart? In Eimsbüttel analysieren Politiker und Experten Parallelen zum Aufstieg der NSDAP und AfD – und diskutierten, wann ein AfD-Parteiverbot geprüft werden sollte.
Ein Werbeplakat von der SPD zum Olympia-Referendum hängt in der Hamburger Innenstadt. Zu lesen ist: Ja zu Hamburg und Olympia.

Großes Ungleichgewicht: So viel kosteten die Olympia-Kampagnen

Kurz vor Ende des Olympia-Referendums kamen Diskussionen über ein massives Ungleichgewicht der Kampagnenausgaben auf. Die Werbeausgaben in Millionenhöhe treffen die Stadt angesichts des klaren Wahlausgangs noch schwerer.

In einem Raum im Hamburger-Rathaus stehen Andy Grote (Innen- und Sportsenator), Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamburg und Katharina Fegebank (Grüne), Zweite Bürgermeisterin, an Pulten und sprechen zur Presse.

Olympia-Aus in Hamburg sorgt für politische Debatte

Die Olympia-Bewerbung in Hamburg ist gescheitert. Während der Senat das Ergebnis als verpasste Chance bewertet, spricht die Gegenseite von einem Erfolg. Die politische Aufarbeitung hat bereits begonnen.

Hamburg sagt Nein zu Olympia

Klares „Nein" zum Referendum: Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich mit 54,9 Prozent gegen eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In keinem der sieben Bezirke der Stadt gab es eine Mehrheit für die Befürworter.
Eine Illustration von zwei Segelschiffen und den Olympischen Ringen. Der mittlere, schwarze Ring ist angekreuzt. Quelle: Patricia Schnoor

NOlympiJA!?

Bei einer Bewerbung um Olympia stehen Investitionen, wirtschaftliche Interessen und internationales Prestige im Vordergrund. Die Hamburger Bürger*innen scheinen gespalten über die Frage, wie sinnvoll eine Ausrichtung in ihrer Stadt sein kann. Die Ausrichtung eines der größten Sportereignisse der Welt hat Vor- und Nachteile.
Die Parteien AfD, Die Linke, CDU, Die Grünen und SPD sind in Referenz an dem Olympia Logo angeordeten. Links neben dem Logo ist Martin Wolter von der Linken abgebildet. Rechts Aydan Özoguz von der SPD.

Wie stehen die Parteien zu Olympia in Hamburg?

Am 31. Mai entscheiden die Hamburger*innen, ob sie Olympia in ihrer Stadt ausrichten möchten. Die Parteien in der Hamburger Bürgerschaft haben sich dazu positioniert – mit zwei von ihnen hat FINK.HAMBURG gesprochen.
Eine küntslerische Darstellung der Olympischen Ringe durch grafische Darstellungen des ÖPNV.

Olympia: Hamburg hat ein Mobilitätsproblem

Hamburg droht ein Verkehrschaos, sollten die Olympischen Spiele kommen. Das Mobilitätskonzept der Stadt setzt auf das Prinzip Hoffnung. Bestes Beispiel: Eine geplante Hyperloop-Verbindung.