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Wirtschaft & Soziales

Das Ressort Wirtschaft und Soziales ist unterwegs zwischen Hamburgs Alltagsheld*innen, Startups und Innovationen.

Internationaler Weihnachtsgast: Studierende und Gastfamilie stehen vor einem Weihnachtsbaum. Foto: Laura Reichhart

Internationaler Studierender: “Ich feiere Weihnachten am 7. Januar”

Organisiert durch das Projekt Internationaler Weihnachtsgast feierten Studierende aus Iran, Indien, Russland, Rumänien und China in den letzten Jahren zusammen mit Tatjana und Peter aus Ohlsdorf Weihnachten. Auch in diesem Jahr bleibt der Tisch des Paares nicht leer.
Die Redakteurin Julia schmeißt eine Postkarte in einen Briefkasten.

(K)ein Weihnachten allein in Hamburg

Viele Menschen sind sozial benachteiligt oder einsam. An Weihnachten soll sich kein Mensch vergessen fühlen. Wir haben uns fünf Hamburger Initiativen angeschaut, die Weihnachten für benachteiligte Menschen besonders machen.
Gebäude am Wasser vor dunklem Himmel

Energiekrise: Boulevard in der Dämmerung

Wer zurzeit nach Anbruch der Dunkelheit durch Hamburgs hell erleuchtete Innenstadt spaziert, gewinnt den Eindruck, die Energiekrise sei bereits überwunden.
FINK.HAMBURG-Redakteurin Julia bei der Blutspende.

Drei Leben in zehn Minuten

Mit einer Blutspende kannst du in zehn Minuten bis zu drei Leben retten. Warum trotzdem immer weniger Menschen Blut spenden und was du vorher nicht tun darfst, erklärt Transfusionsmediziner Dr. Sven Peine. Außerdem berichtet Redakteurin Julia von ihrer ersten Spende.
Eingang Hamburger Großmarkt: Hamburgs grünes Herz.

Hamburgs grünes Herz

Über den Hamburger Großmarkt beziehen Gastronomen, Einzel- und Wochenmarkthändler ihre Frischwaren. Nachts, wenn der Rest der Stadt noch schläft, werden hier Obst, Gemüse und Blumen gehandelt. In diesem Jahr feiert der Hamburger Großmarkt sein 60-jähriges Standortjubiläum.
Susanne Hansen sitzt auf einer Bank an den Marco-Polo-Terrassen

#IchBinArmutsbetroffen: Leben am Existenzminimum

Unter dem Hashtag #IchBinArmutsbetroffen erzählen auf Twitter Tausende Menschen über ihr Leben in Armut. So auch Susanne Hansen. Auf Hamburgs Straßen macht sie sich stark für Armutsbetroffene.
Tafel Hamburg Bergedorf Leensmittel Schlange

Hamburger Tafel am Limit: Was nun?

Die Hamburger Tafeln haben zum Juni großflächig Aufnahmestopps verhängt. Wie geht es jetzt weiter? Eindrücke aus einer Bergedorfer Ausgabestelle, zwischen Lebensmittelknappheit und einer wachsenden Zahl von Bedürftigen.
Tankrabatt Hamburg Ingo D.

“Ich fühle mich ein bisschen betrogen”

Ab dem 1. Juni gilt der bundesweite Tankrabatt: Für drei Monate wird die Energiesteuer auf Kraftstoffe verringert. Bis dies bei Verbrauer*innen ankommt, dauert es aber wohl noch. Das denken Hamburger über die geplanten Entlastungen.
Menschen versammeln sich unter den großen Figuren auf dem Arno-Schmidt-Platz beim Hambuger Hauptbahnhof

Eine Zukunft ohne Obdachlosigkeit: (K)eine Utopie

Obdachlosigkeit gehört in Hamburg leider zum Stadtbild wie der Hafen und die Elbphilharmonie. Muss das so sein? Organisationen, die sich für Menschen ohne Obdach engagieren, und ein Betroffener erzählen, was Obdachlosen hilft.
In Sachen Digitalisierung hängt die Gesundheitsversorgung in Deutschland hinterher. Foto: unsplash

“Deutschland ist unbestrittener Champion bei Medienbrüchen”

Schon mal eine App auf Rezept verschrieben bekommen? Oder Smartwatchdaten vom Hausarzt auswerten lassen? Adreas Meusch, Experte für Gesundheitspolitik, erklärt, wie die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche Fahrt aufnehmen könnte.

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Mama und ich vor dem Campus Finkenau. Foto: Julia Chorus

Mit dem Servierwagen durch die Frauenklinik

In der Frauenklinik Finkenau wurden einst auch Hebammen ausgebildet. Meine Mama war eine von Ihnen. Seit 2010 gehört das Gebäude zur HAW Hamburg. Heute habe ich hier meinen Lebensmittelpunkt. Zusammen waren wir auf dem Campus unterwegs.

„Eine Bahn fährt auch mit ‘nem Bild drauf.“

FINK.HAMBURG war in der Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“ und hat dort mit Kurator und Graffiti-Writer Oliver Nebel gesprochen. Er hat Einblicke in die Anfänge der Hamburger Graffiti-Szene gegeben.
DiKo 24 sagt tschüss.Ein Gruppenfoto von FINK auf dem Campus

Ein Jahr FINK.HAMBURG geht zu Ende

Die Finken des diesjährigen Studiengangs Digitale Kommunikation (DiKo) fliegen aus. Ein Jahr lang haben wir für unsere Leser*innen recherchiert, was in Hamburg passiert, über einen bunten Mix aus Themen berichtet und viele Stunden Videomaterial verarbeitet.