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Ob Klassikkonzerte, Street Art-Ausstellungen oder Trash-Partys – wir berichten über alle Facetten der Kulturszene in Hamburg.

„Eine Bahn fährt auch mit ‘nem Bild drauf.“

FINK.HAMBURG war in der Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“ und hat dort mit Kurator und Graffiti-Writer Oliver Nebel gesprochen. Er hat Einblicke in die Anfänge der Hamburger Graffiti-Szene gegeben.
Auf Wände projizierte Gemälde von Claude Monet.

Einmal durch Claude Monets Garten flanieren

Eine Ausstellung über Claude Monet in Hamburg Ottensen zeigt nicht ein einziges Bild des Malers. Trotzdem ist „Monets Garten“ erfolgreich: 60.000 Tickets seit November verkauft. Lohnt sich die Ausstellung? FINK.HAMBURG hat sie besucht.
Sprüher Jace am Breakdancen vor seinem Werk und einem Ghettoblaster. Hamburgs Graffiti Geschichte. Foto: Jennifer Kauka

Mit Ghettoblaster und Gürtelschnallen durch Hamburgs Graffiti Geschichte

Im Museum für Hamburgische Geschichte stehen über 500 Exponate in der Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“. Vier Kuratoren zeigen die Anfänge des Graffiti in Hamburg. Sie selbst haben in den 1980er und 1990er Jahren gesprüht.
Ein Film-Still aus „The Banshees“ of Inisherin. Zusehen ist Pádraic Súilleabháin mit seinem Esel. Foto: Searchlight Pictures.

„The Banshees of Inisherin“: Ghosting in der irischen Pampa

„The Banshees of Inisherin“ bietet alles: Witz, tolle Kulissen, gute Schauspieler und Tiefgang – und ist den Kinobesuch definitiv wert.
Kultur Hamburg: Hier zu sehen sind die vier DJs von From Here To Funk. Vier Männer sitzen vor einem DJ-Pult auf dem Boden.

Kultur in Hamburg: Tipps fürs Wochenende

Die FINK.HAMBURG-Redaktion gibt nochmal alles: Die letzten Kulturtipps des aktuellen Jahrgangs Digitale Kommunikation gehen von Ausstellungen, Partys über Poetry Slam bis hin zu queerem Networking-Treffen. Kultur in Hamburg bleibt vielfältig – Zeit, Neues zu entdecken!
Silvester Feuerwerk am Himmel.

Silvester wird heillos überbewertet

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Kaum ist die Weihnachtsgans verdaut, steht schon Silvester vor der Tür. Der Stress, diesen Tag besonders zu feiern und glücklich in das neue Jahr zu starten, gehört zum guten Ton.
Sänger Kaso von Kaso & The A-Teem steht in einem orangefarbenen Overall auf der Bühne. Er ist in rotes Licht getaucht. Das Publikum sieht ihm aufmerksam zu.

Kaso & The A-Teem: Crossover-Funk mit Flamenco Gitarre

Eisig kalt ist es draußen auf dem Weihnachtsmarkt Santa Pauli. Drinnen, im Häkken, dafür umso wärmer. Kaso und seine Band bringen kurdische Kultur, Flamenco Gitarre und R&B zusammen – und machen daraus Funk.
Weihnachtssongs : Lieblinge der FINK-Redaktion. Redakteurin Sarah Böse sitzt am Computer mit Kopfhörern an, im Hintergrund ein Weihnachtsbaum und das FINK.HAMBURG Logo auf einer Wand.

Unsere liebsten Weihnachtssongs

Vom Klassiker „Last Christmas" bis zur Elektrohymne von Trentemøller: Die FINK.HAMBURG-Redaktion hat ihre Favoriten unter den Weihnachtssongs gesammelt und in einer Playlist zusammengestellt. Viel Spaß beim Reinhören und Mitsingen.
"Im Process" vom Theaterkollektiv "Pierre.Vers" zeigt den dritten Majdanek Prozess. Foto: Ralf Puder

Studierte Nazis hinter der Glasscheibe

Nur eine Glasscheibe trennt das Publikum von entsetzlichen Taten und einer überforderten Justiz: Das Theaterkollektiv Pierre.Vers greift einen aufwendigen Prozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte auf. Einen aktuellen Bezug liefert dieser Tage das Urteil gegen die KZ-Sekretärin Furchner.
Ein Fink sitzt in einer Winterlandschaft vor einem Baum

Der Fink, der Weihnachten hasste

Alle freuen sich auf Weihnachten - nur der Fink findet das doof. Können ihn seine Freunde vom Gegenteil überzeugen? Ein Weihnachtsmärchen

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Mama und ich vor dem Campus Finkenau. Foto: Julia Chorus

Mit dem Servierwagen durch die Frauenklinik

In der Frauenklinik Finkenau wurden einst auch Hebammen ausgebildet. Meine Mama war eine von Ihnen. Seit 2010 gehört das Gebäude zur HAW Hamburg. Heute habe ich hier meinen Lebensmittelpunkt. Zusammen waren wir auf dem Campus unterwegs.

„Eine Bahn fährt auch mit ‘nem Bild drauf.“

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DiKo 24 sagt tschüss.Ein Gruppenfoto von FINK auf dem Campus

Ein Jahr FINK.HAMBURG geht zu Ende

Die Finken des diesjährigen Studiengangs Digitale Kommunikation (DiKo) fliegen aus. Ein Jahr lang haben wir für unsere Leser*innen recherchiert, was in Hamburg passiert, über einen bunten Mix aus Themen berichtet und viele Stunden Videomaterial verarbeitet.