Hendrik Joachim

Kaum jemand geht dreimal am Tag ins Kino, doch Hendrik Joachim, geboren 1999 im Sauerland, schafft das mit links. Er liebt politische Filme, schreibt Rezensionen und schwärmt noch immer von seinem Job in einem Berliner Kino. Sein Lieblingsfilm ist eine britische Rom-Com, die niemand kennt. Beim Uni-Radio in Lüneburg berichtete er, parallel zum Studium der Kulturwissenschaften, über geraubte Kunst aus ehemaligen Kolonien. Beim RBB machte er einen Beitrag über ein polnisches Filmfestival, beim Deutschlandfunk Kultur über eine Disney-Animationsserie mit Produktionen aus afrikanischen Ländern. Auf seiner Watchlist steht jetzt erst einmal Kino aus Hamburg: alle Filme von Fatih Akin. Kürzel: hej