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Journalistin Nicole Duarte

„Man muss nicht nur über die Leute berichten sondern mit ihnen“

Die kolumbianische Journalistin Nicole Duarte lebt und arbeitet in Hamburg. Im Gespräch mit Fink.Hamburg ordnet sie die aktuellen Geschehnisse in Venezuela und Kolumbien ein und spricht über den Blick von Europa auf Lateinamerika. 
Eine bunte Illustration zeigt eine Person mit lange Haaren, die durch ein Fernrohr blickt. Auf den Fernrohrgläsern sind rechte Symbole zu sehen, wie ein Adler, eine Hand, die Reichsbürgerflagge.

Rechtsextremismus in unserer Nachbarschaft

Hamburg wird oft als weltoffen wahrgenommen. Die Gefahr durch die extreme Rechte kann dabei aus dem Fokus geraten. Wie groß ist das Problem mit Rechtsextremismus in der Stadt? Und wie sieht es in eurem Viertel aus?
Eine bunte illustration von zwei Personen im Sanitäter*innen-Outfit, die einer dritten Person helfen.

„Auch wenn alles scheiße läuft, sind wir füreinander da”

Martin ist ehrenamtlich im Vorstand vom Arbeiter-Samariter-Bund. Er ist auch dafür verantwortlich, dass Fußballfans im Volksparkstadion medizinisch versorgt werden. Nebenbei macht er eine Ausbildung zum Sanitäter. Wie geht das?
Der Eingang des Dialoghauses mit dem Schriftzug Dialog im Dunkeln. Darunter nochmal in Blindenschrift. Darunter die Eingangstüren.

Wie fühlt es sich an, blind zu sein?

Blinde und sehbehinderte Guides begleiten Besuchende bei Dialog im Dunkeln durch lichtlose Räume. Die immersive Ausstellung vermittelt Einblicke in das Leben ohne Sehsinn und fördert den Austausch.
Auf einem bunt illustrierten Bild liest eine Schwarze Frau drei Kindern ein Buch vor.

„Schön ist ein lebendiges Miteinander und nicht: Seid alle still”

Kinder lernen viel, wenn man ihnen Bücher vorliest. Ana Arneth macht das ehrenamtlich. Auch wenn die Kinder süß sind, kann ein Streit um ein Kuscheltier anstrengend sein. Kreativ sein und Geduld haben hilft ihr dann.
Das Nordische Modell bestraft Kund*innen von Sexarbeit: Rechts sind die Beine einer Frau in High-Heels zu sehen. Rechts ist der Unterkörper eines Mannes zu sehen, seine Hände sind in Handschellen. Daneben ist ein Polizeiauto.

Ein Gesetz, das Sexarbeit gefährlicher macht

Das Nordische Modell soll die Situation von Sexarbeiter*innen verbessern. Im Hamburger Stadtteil St. Georg sieht man, welche Auswirkungen es in Deutschland haben könnte: Das Gesetz schadet denjenigen, die es schützen soll. Ein Kommentar von Sophie Quaas
Der Brustberech eines Arztkittels. Zu erkennen sind die Wörter "Deutsches Rotes Kreuz Blutspendedienst" in rot.

Engpässe bei Blutspende-Vorräten

In Hamburg warnt das Deutsche Rote Kreuz vor einem Engpass im Blutspendenvorrat. Die Bereitschaft zur Blutspende ist gesunken. Zugleich warten 161 Menschen auf Organspenden. Es sind unterschiedliche Spenden, aber beide können Leben retten.
Demonstrant*innen versuchen Autofahrer*innen zum "Hupen gegen Nazis" zu animieren. Foto: Michelle Maicher

Bunter Widerstand gegen rechte Burschenschaft

Im Nordwesten Hamburgs gibt es immer wieder Proteste gegen die Burschenschaft Germania. Der Verfassungsschutz führte sie als rechtsextremistisch. Die Burschenschaft klagte dagegen – und gewann. Aufgeben will die Nachbarschaft nicht. Das Ziel einiger Anwohner: Die Burschenschaft soll aus Marienthal verschwinden.
Die Hamburger Solidaritätsdemonstrationen zu der Lage im Iran gehen weiter. Foto: Armin Levy.

Solidarität mit Iran: Weitere Demos am Samstag

Iraner*innen gehen in Hamburg auf die Straße, um ihre Solidarität mit den unterdrückten Menschen in ihrer Heimat auszudrücken. Für kommenden Samstag sind weitere Demos geplant. Der Schauspieler Ali Khademi erklärt, warum er dabei ist.
Die Band Tina steht bei buntem Licht auf der Bühne im Knust. Tyna die Frontsängerin der Band hebt eine Faust in die Luft.

Schnee und Kälte: Diese Band ruft zur Unterstützung auf

Eisige Temperaturen, Schneesturm: Da bleiben die meisten Menschen lieber zu Hause. Für obdachlose Menschen sind die kalten Temperaturen lebensbedrohlich. Die Hilfsorganisation Gobanjo zeigt bei einem Konzert im Knust, wie man bei Kälte helfen kann.