Start Mit dem Servierwagen durch die Frauenklinik Der Eingangsbereich des Gebäudes an der Finkenau 35 hat sich kaum verändert. Foto: Bettina Schumacher-Werner

Der Eingangsbereich des Gebäudes an der Finkenau 35 hat sich kaum verändert. Foto: Bettina Schumacher-Werner

Mama und ich vor dem Campus Finkenau. Foto: Julia Chorus

Der Eingangsbereich des Gebäudes an der Finkenau 35 hat sich kaum verändert. Foto: Bettina Schumacher-Werner

Mamas Zimmer im Schwesterwohnheim, das in unmittelbarer Nähe der Finkenau lag. Foto: Bettina Schumacher-Werner
Eine wichtige Aufgabe der Hebammenschüler*innen war es, sich um die Neugeborenen zu kümmern. Foto: Bettina Schumacher-Werner

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Mama und ich vor dem Campus Finkenau. Foto: Julia Chorus

Mit dem Servierwagen durch die Frauenklinik

In der Frauenklinik Finkenau wurden einst auch Hebammen ausgebildet. Meine Mama war eine von Ihnen. Seit 2010 gehört das Gebäude zur HAW Hamburg. Heute habe ich hier meinen Lebensmittelpunkt. Zusammen waren wir auf dem Campus unterwegs.

„Eine Bahn fährt auch mit ‘nem Bild drauf.“

FINK.HAMBURG war in der Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“ und hat dort mit Kurator und Graffiti-Writer Oliver Nebel gesprochen. Er hat Einblicke in die Anfänge der Hamburger Graffiti-Szene gegeben.
DiKo 24 sagt tschüss.Ein Gruppenfoto von FINK auf dem Campus

Ein Jahr FINK.HAMBURG geht zu Ende

Die Finken des diesjährigen Studiengangs Digitale Kommunikation (DiKo) fliegen aus. Ein Jahr lang haben wir für unsere Leser*innen recherchiert, was in Hamburg passiert, über einen bunten Mix aus Themen berichtet und viele Stunden Videomaterial verarbeitet.