Mit immersiver Technologie die Folgen des Klimawandels spüren: Die VR-Ausstellung des Projekts „Klima-ACT!” macht’s möglich. Sie läuft noch bis 26. Mai im Museum für Kunst und Gewerbe. Der Eintritt ist frei. 

So nah hat sich der Klimawandel vielleicht noch nie angefühlt: Die VR-Ausstellung des Projekts „Klima-ACT!” der HAW Hamburg nutzt immersive Technologien, um drohende Folgen des Klimawandels für Besucher*innen erfahrbar zu machen. Aufklärung durch interaktive Technologien. Eingesetzt werden dafür etwa smarte Textilien, die spürbare Reize an die Haut weitergeben.

Am kommenden Donnerstag findet ab 17 Uhr die Vernissage im Museum für Kunst und Gewerbe statt. Das Projekt der HAW Hamburg wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. 

VR-Ausstellung zum Klimawandel

Am Beispiel eines Hamburger Schrebergartens erleben die Besucher*innen die Folgen des Klimawandels am eigenen Körper. Zum Szenario: Aus der bequemen Position einer Hollywoodschaukel erleben die Teilnehmenden, wie sich Extremwetter auf das eigene Leben auswirken kann. Gemeinsam versuchen sie, den Schrebergarten vor der Klimazerstörung zu schützen. 

Das Projekt Klima-ACT! untersucht unter der Leitung von Professor Walter Leal das Potential immersiver und Multi-User-fähiger Technologien, um Nutzer*innen zu einem klimafreundlicheren Handeln zu bewegen. Hierfür wird der Klimawandel am Beispiel der Hansestadt Hamburg auf spielerische Weise zur Realität.

eck

Auf einen Blick

WO? Freiraum/Museum für Kunst & Gewerbe Hamburg
WANN? bis 26. Mai 2024
Der Eintritt ist frei.
Die Nutzung der VR-Technologie ist nur donnerstags bis samstags zugänglich. 

Louisa Eck, Jahrgang 2002, schrieb in der 3. Klasse für die Schülerzeitung einen Artikel über einen Bauern, der Kastanien für seine Schweine sammelte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war klar: Sie möchte Journalistin werden. Louisa studierte Medienwissenschaft in Köln. Auch ein Abstecher in die PR beim dortigen Institut der deutschen Wirtschaft brachte sie nicht vom Journalismus ab. In der Domstadt entdeckte sie neben ihrer Liebe zum Karneval auch ihr Talent für die Herstellung von veganem Gebäck. Seit ihrem Umzug in ihre Geburtsstadt Hamburg ruht ihr Froschkostüm. Im HAW Newsroom verteidigt sie jetzt Alaaf gegen Helau und Kölsch gegen Alt und Astra. Kürzel: eck

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