Das Bild einer iranischen Flagge mit goldenem Löwen.
Symbolbild: Bei einer Protest-Aktion am Rathausmarkt kam es zu Auseinandersetzungen. Foto: Rebecca Vaneeva

Bei einer Protestaktion in Hamburg kam es zu Auseinandersetzungen. Die Polizei nahm acht Menschen in Gewahrsam. Es gab keine Verletzten. Anlass des Protestes ist die Situation im Iran und Syrien.

Bei einer Protestaktion am Rathausmarkt gegen die Gewalt im Iran und die Situation in Syrien kam es am vergangenen Wochenende zu körperlichen Auseinandersetzungen. Vier nicht an der Aktion teilnehmende Personen seien Protestierende zunächst verbal angegangen, teilte die Polizei am Abend mit. Daraus habe sich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt. Nach Angaben der Polizei gegenüber FINK.HAMBURG wurden acht Menschen in Gewahrsam genommen – unter ihnen auch Demonstrationsteilnehmende. Es habe keine Verletzten gegeben.

Die Gruppe „Justice for Kurds“ hatte den Angaben zufolge die Protestaktion angemeldet. Wie die Polizei gegenüber FINK.HAMBURG mitteilte, wurden ursprünglich 30 bis 50 Teilnehmende erwartet. Tatsächlich hatten bis zu 100 Personen an der Aktion teilgenommen. Die Hintergründe zu dem Vorfall seien noch nicht bekannt. Da die Auseinandersetzungen bei einer Versammlung stattfanden, ermittle nun der Staatsschutz, so die Polizei Hamburg weiter.

Zwei Verletzte bei Demo am Samstag – Zusammenhang bisher unklar

Am vergangenen Samstag hatten nach Angaben der Polizei rund 13.000 Menschen unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ gegen die Regierung in Teheran demonstriert. Am Rande der Demonstration durch die Innenstadt wurden zwei Männer durch Messerstiche verletzt. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige fest. Ob ein Zusammenhang zwischen der Tat und der Demonstration besteht, sei Gegenstand der Ermittlungen, hieß es.

hil/dpa

Chris Hill – ein Name wie ein Boyband-Leader. Und tatsächlich spielt Musik im Leben von Chris, Jahrgang 1993, eine große Rolle. Als Schlagzeuger einer Rockband eröffnete er sogar das Deichbrand Festival. Er wuchs in Buxtehude auf – “oben inna Süd”. In Hamburg studierte er Medienmanagement mit Schwerpunkt auf Online-Kommunikation. Danach arbeitete Chris in einer Agentur in Düsseldorf und gab in der Mediaplanung viel Geld aus. Nach weiteren drei Jahren Agenturarbeit für lokale Unternehmen möchte er nun hin zum Journalismus. Nebenbei engagiert sich Chris für Klimagerechtigkeit und Tierwohl. So entwickelte der Husky-Papa eine Kampagne über die Risiken von Sommerhitze für Hunde. Kürzel: hil

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