Ausschnitt einer fahrenden Achterbahn mit mehreren Personen, die in den Wagen sitzen.
Vorbild für die neue Achterbahn ist die „Voltron Nevera“ aus dem Europa-Park in Rust. Foto: ignartonosbg/Pixabay

Die erste Achterbahn im Miniatur-Wunderland Hamburg soll noch diesen September eröffnet werden. Als Vorbild dient eine Achterbahn aus dem Europa-Park in Rust.

Das Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt plant für 2026 den Bau einer Achterbahn, die sich an der „Voltron Nevera“ im Europa-Park orientiert. Schon im September soll die Achterbahn in der Miniaturwelt fahren.

Seit zwei Jahren arbeite der Gründer des Miniatur-Wunderlands, Gerrit Braun, schon an der Achterbahn: „Es war schon immer ein Traum, dass wir mal eine funktionierende Achterbahn haben“, sagt er. Technisch sei das Projekt sehr herausfordernd, da die Bahn im Vergleich zum Original hundertmal kleiner und somit auch hundertmal langsamer sein müsse. „Das geht mit der Erdanziehungskraft nicht. Deswegen haben wir es 25 Jahre lang nicht hinbekommen“, so Braun. Mittlerweile gebe es schon erste Testfahren und Bilder.

Neben Achterbahn weitere Modelle geplant

Die große Modelleisenbahn-Anlage ist schon seit 25 Jahren ein fester Bestandteil im Miniatur-Wunderland. Neben der neuen Achterbahn soll 2026 auch ein Regenwald mit Wasserfällen, die Anden und die Atacama-Wüste in das Miniatur-Wunderland kommen. Die Miniaturwelt der Brüder Gerrit und Frederik Braun öffnete 2001 und feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Fast 1,6 Millionen Menschen besuchten im Jahr 2024 die Miniaturwelt.

Zwei mittelalte Männer in Anzügen stehen nebeneinander, lächeln in die Kamera und haben die Arme umeinander gelegt.
Gerrit Braun und Frederik Braun, Unternehmer und Gründer des Miniatur-Wunderlandes. Foto: Marcus Brandt/dpa

kat/dpa

Katharina Schöndorfer, Jahrgang 2000, servierte nach dem Abitur Bier und Brezn im Dirndl – in einem bayerischen Wirtshaus mitten in Melbourne. Als Kind überlegte Kathi als Astronautin zum Mond zu fliegen, bis sie merkte, dass Physik nicht ganz ihre Umlaufbahn ist. Heute will sie Journalistin werden. Sie studierte Journalistik, Strategische Kommunikation und Politikwissenschaft in Passau. Im Studium gelang Kathi ihr erster journalistischer Pitch an PULS zum Thema Nacktheit. Die BR-Redaktion kaufte ihr und ihrer Studienkollegin die Themenidee für die PULS Reportage “7 Tage nackt” ab. Nach ihrem Auslandssemester in Estland absolvierte sie Praktika beim BR und dem Münchner Radiosender Gong 96.3. Einen Podcast auf Estnisch? Parem mitte (Besser nicht). Kürzel: kat

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