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Luna Baumann Dominguez

Luna Baumann Dominguez, Jahrgang 1996, hat ein Faible für das deutsche Lachshuhn. Das hat ihr in ihrem Lieblingskartenspiel “Hennen” schon einige Siege beschert. Sie ist in Mönchengladbach geboren, aber schon 13-mal umgezogen. Beim WDR in Köln machte sie ein Praktikum in der Wirtschaftsredaktion. Ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaft begann Luna vor allem, um beim Uni-Radio in Münster zu arbeiten. Dort gründete sie die feministische Sendung “Equals” und interviewte Reggae-Musiker: Bei einem Dub-Inc-Konzert in Paris ließ der Schlagzeuger für sie sogar das französische Fernsehen warten. Die Leute im Ruhrgebiet - große Klappe, herzlich, immer direkt - vermisst sie schon jetzt. Kürzel: lun

Fernfreundschaft: Aus fünf Kilometern werden 280

Was beschäftigt Menschen unter 30? Wir haben in unserer Community nachgefragt. Ein großes Thema: Fernfreundschaft. FINK.HAMBURG-Redakteurin Luna Baumann Dominguez weiß, wie herausfordernd Fernfreundschaften sein können.

Dritte Verhandlungsrunde bei den Seehäfen ergebnislos

Es wird zu neuen Warnstreiks im Tarifstreit um die Löhne der Hafenarbeiter*innen in Deutschlands Seehäfen kommen. Denn die dritte Verhandlungsrunde blieb ergebnislos.

Mann kommt nach Angriff auf St. Pauli in die Psychiatrie

Am Sonntag drohte ein 39-jähriger Mann auf St. Pauli mit einem Schieferhammer und einem Molotowcocktail. Daraufhin wurde er von Einsatzkräften angeschossen. Ein Haftrichter entschied nun: Der Mann kommt in ein psychiatrisches Krankenhaus.

Festivalsommer 2024: Was geht in und um Hamburg?

Egal ob Pop, Indie, Jazz oder Hip-Hop – das Angebot von Hamburgs Festivalsommer ist groß und vor allem auch vielfältig. Hier ein musikalischer Überblick, was in Sachen Festivals und um Hamburg so geht. Anfang Juni geht es schon los!

“Alles was wir haben” – Eine Ausstellung über Geschichten und Geschichte

Die Masterstudierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg stellten sich Fragen wie “Woran erinnern wir uns?” oder “Wie beeinflussen wir die Zukunft?” Die Antworten auf diese und weitere Fragen sind in der Ausstellung "Alles was wir haben" zu sehen.