Schluss mit Schlottern an der Ecke. Foto: Lisa-Marie Eichhorn
Schluss mit Schlottern an der Ecke. Foto: Lisa-Marie Eichhorn

Na du Frostbeule, im Sommer noch jeden Abend cornern gewesen und jetzt chillst du lieber mit Puschen auf dem Sofa? Reiß dich zusammen! Wir haben 7 heiße Tipps zum Wintercornern.


1. Was Heißes zu trinken gefällig, aber du kannst keinen Glühwein mehr sehen? Die Alternative: Glühbier. Das kannst du selber machen und in der Thermoskanne mitnehmen.


2. Mutti hat dir dicke Socken oder Sohlenwärmer zu Weihnachten geschenkt? Super! Rein damit in die Sneaker und ab vor die Tabakbörse.


3. Kalte Hände an der Bierflasche gehören ab sofort der Vergangenheit an: Einfach einen Trinkhelm aufsetzen und entspannt schlürfen. Denk dran: Manbuns waren am Anfang auch peinlich. #trendsetter


4. Heißer wird’s nicht: Such dir einen Cornerkuschelpartner. Liebe hilft angeblich immer.


5. Nich‘ lang schnacken, Kopp in Nacken – nich‘ lang stehn, weitergehen. Probier es mal mit Corner-Hopping!


6. Scharfes Essen heizt bekanntlich von innen durch. Bei der Falafel- oder Döner-Bestellung am Abend also unbedingt auf „Soll noch scharfe Soße drauf?“ mit „Ja, eine große Portion im Extra-Becher to go und einen Löffel bitte!“ antworten.


7. Back to the roots: Geh doch mal wieder zum Biertrinken in eine ehrliche Kneipe – statt dort nur deine Corner-Pinkelpause zu machen. #geizistnichtimmergeil #amen

TEILEN
Vorheriger Artikel„Wenn ich Sie sehe, wird mir kalt“
Nächster ArtikelG20-Gegner verklagen die Stadt Hamburg
Lisa-Marie Eichhorn, Jahrgang 1989, schläft besonders gut ein, wenn auf dem Bildschirm „Ultimate Fighting“ läuft. Sie kommt aus der Nähe von Stuttgart und interessiert sich für eine Vielzahl von Themen, von Deutschrap bis Stadtpolitik. Studiert hat sie an der Universität Hamburg, und zwar Deutsche Sprache und Literatur mit dem Schwerpunkt Medien und Theater. Sie hat schon für Medien von „Bild“ bis „Tagesschau“ gearbeitet. Damit finanziert sie das, was sie am liebsten ständig macht: ausgedehnte Reisen.
Zu jedem Bier bestellt sich Lesley-Ann Jahn, Jahrgang 1992, einen Strohhalm — der verbessert angeblich den Geschmack. Auch sonst fällt die gebürtige Itzehoerin, die für ihr Germanistik-Studium nach Hamburg gezogen ist, knallharte Urteile in den Szenevierteln. Als Redakteurin für einen Hamburger Zeitschriftenverlag schaute sie zum Beispiel kritisch in die Küchen und auf die Ladentheken der Stadt. Als sie einmal für einen Artikel 30 Tage lang vegan, koffein- und alkoholfrei leben musste, litt sie dabei entsetzlich am Kaffeeentzug. Lesleys Freunde kommen bei ihr in den Genuss von selbstgemachten Kuchen und gesunden Gerichten.

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here