Bundestagswahl: „Digga, was ist das Problem?“ – Die Hamburger Spitzenkandidat:innen im Fokus

5 Politiker:innen, 7 Zukunftsfragen

Von links nach rechts; Aydan Özoğuz, Christoph Ploß, Michael Kruse, Katharina Beck, Żaklin Nastić Fotos: Privat, Montage: FINK.HAMBURG

FINK.HAMBURG hat die Hamburger Spitzenkandidat:innen von CDU,SPD, LINKE, FDP und Grüne für das Format „Digga, was ist das Problem?“ zu sieben wichtigen politischen Zukunftsfragen befragt.

Ein Beitrag von Lukas Barth, Ole-Jonathan Gömmel und Jan-Eric Kroeger.

Am 26. September findet in Deutschland die 20. Bundestagswahl statt. Die Meinungsumfragen zeigen: Viele Bürger:innen wissen aktuell noch nicht, wo sie am Wahlsonntag ihr Kreuz setzen. Der Kampf um die Kanzlerschaft in Deutschland scheint vor der Bundestagswahl so offen wie schon lange nicht mehr. Wer nach der Wahl die Nachfolge von Angela Merkel antritt, entscheiden die Bundestagsabgeordneten. Diese kann jede:r deutsche Bürger:in über 18 Jahren mit seiner Erststimme wählen.

Um einen Überblick darüber zu bekommen, wie sich die Hamburger Spitzenkandidat:innen der fünf demokratischen Parteien mit Regierungschancen für den Bundestag zu wichtigen Fragen für die kommende Legislaturperiode positionieren, hat FINK.HAMBURG nachgefragt. Żaklin Nastić (LINKE), Christoph Ploß (CDU), Katharina Beck (Grüne), Michael Kruse (FDP) und Aydan Özoğuz (SPD) hatten jeweils 30 Sekunden Zeit, zu unseren Fragen Stellung zu beziehen. Anschließend haben wir ihre Antworten gegenübergestellt. Die Themen sind Gendern, Klimaneutralität, Hartz IV, Mieten, Integrationspolitik, Nachwuchs und Regierungsverantwortung.

Anm. d. Red.: Die Reihenfolge der ausgestrahlten Antworten wurde zufällig festgelegt.

Die Videos der Spitzenkandidat:innen werden in den kommenden sieben Tagen auf dem Instagram-Channel von FINK.HAMBURG ausgespielt.

Die Übersicht der schon erschienenen Teile unserer Bundestagswahl-Serie findest du hier:

  • Sollte das Gendern in der deutschen Sprache auf offizieller Ebene verankert werden – ja oder nein? Was ist das Problem mit dem Gendern? (Teil 1)
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  • Ist das Ziel der deutschen Klimaneutralität bis 2045 realistisch? Brauchen wir eigentlich mehr Zeit, oder könnten wir das Ziel vielleicht sogar schneller erreichen? Was ist das Problem mit Klimaneutralität bis 2045? (Teil 2)
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  • Aktuell gibt es diverse Debatten zum Thema Hartz IV. Ist das Prinzip Hartz IV noch zeitgemäß oder nicht? Wie sieht ein faires Arbeitslosengeld aus? Was ist das Problem mit Hartz IV? (Teil 3)
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  • Was ist ein Lösungsansatz für das Problem mit den steigenden Mieten in den Städten? Wie können wir als junge Menschen sicher sein, dass wir auch noch in der Zukunft einen urbanen Platz zum Leben finden? Wäre ein Mietendeckel eine gute Idee? Oder gibt es andere Optionen bezahlbaren Wohnraum zu sichern? (Teil 4)
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  • Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft mit Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Orientierungen (Menschen mit Migrationshintergrund, bipoc, lgbtqia*etc.) Allerdings wird diese Gesellschaft in vielen Unternehmen und auch im Bundestag noch nicht ausreichend repräsentiert. Sollte es entsprechende Quoten geben, um dies zu ändern? Was ist das Problem mit unserer Integrationspolitik? (Teil 5)
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  • Angenommen, Sie als Kandidatin oder Kandidat bekommen im September das Vertrauen der Bürger:innen ausgesprochen und ziehen nach der Bundestagswahl in den Bundestag ein. Was ist das Problem, das Sie auf Bundesebene als Erstes angehen würden? (Teil 6)
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  • Die Jugend ist sehr politisiert (z.B. Fridays For Future) und viele Schüler:innen oder Studierende wollen sich politisch aktiv einsetzen. Wie sieht die Partei der Zukunft aus und warum sollten junge, politikinteressierte Menschen genau in Ihre Partei eintreten? Was ist das Problem mit dem Nachwuchs?(Teil 7)
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