Kritik aus der Hamburger Bürgerschaft: AfD leugnet Klimawandel und erntet dafür Hohn der anderen Parteien.
AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann sprach von “Klimahysterikern” und forderte in der Hamburger Bürgerschaft eine 180-Grad-Wende in der Klimapolitik, nachdem der Weltklimarat (IPCC) die Folgen des Klimawandels neu bewertet hatte.
“Sie haben die Überschrift vorgelesen und dann wahrscheinlich nicht mehr umgeblättert”, sagte Alexander Mohrenberg, Klimaexperte der SPD-Fraktion als Reaktion auf Nockemanns Vorschlag. Sandro Kappe, der umweltpolitische Sprecher der CDU, kritisierte, dass die AfD den Klimawandel “ohne Wissenschaft und ohne Erkenntnisse” ablehne. Die AfD ist die einzige Partei, die den menschengemachten Klimawandel trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse leugnet.
Weniger Treibhausgase
Im Bericht des IPCC hatten die Wissenschaftler*innen ihre Prognosen für das Worst-Case-Szenario abgemildert. Es seien weniger Treibhausgase ausgestoßen worden als im Jahr 2010 erwartet, sagte die Klimaexpertin der Grünen, Rosa Domm. Dies sei das Ergebnis einer erfolgreichen Klimapolitik. Jedoch wird immer noch von einer Erhitzung des Planeten um etwa 3,5 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit ausgegangen.
ahi/dpa
„Bücher sind nicht immer besser als ihre Verfilmungen, aber oft”, sagt Anna Hillmann, Jahrgang 2002. In ihrem Geburtsort Lüneburg hat sie im Rahmen ihres Studiums der Kulturwissenschaften schon Filmszenen neu verfilmt, ihre Bachelorarbeit schrieb sie zum Thema BookTok. Für die Leuphana entwickelte Anna Memes und andere Formate für Instagram. Nach dem Bachelor absolvierte sie Praktika im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit in einer Werbeagentur in Hannover und im Lüneburger Literaturbüro. In ihrer Freizeit tanzt Anna gern, am liebsten zu Afrobeats. Bücher und Filme haben einen hohen Stellenwert in ihrem Leben: Jedes Jahr im Herbst sieht sie „Gossip Girl”, einmal pro Jahr liest sie „Rubinrot” von Kerstin Gier. Das Buch ist besser als der Film, findet Anna. Kürzel: ahi







