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Wirtschaft & Soziales

Das Ressort Wirtschaft und Soziales ist unterwegs zwischen Hamburgs Alltagsheld*innen, Startups und Innovationen.

Hinterkopf einer Frau mit Kopfhörern vor ihr steht ein Mikrophon.

Wer spricht hier eigentlich?

Man kann sie weder fühlen noch riechen, die Künstliche Intelligenz (KI). Doch wir hören sie immer öfter. In der Sprecherbranche ist KI heutzutage unumgänglich. Wie verändert sich die Branche und was sagen Betroffene dazu?
Illustration von zwei Menschen, die sich Kuchen teilen.

„Ich habe schon früh Zusammenhalt mitbekommen”

Unsere Gesellschaft muss mehr in Kontakt sein. Das findet zumindest Linda Pulver, die im Sonnenschein Café viel mit obdachlosen Menschen spricht. Selten kann sie ein Leben verändern, dafür kann sie zuhören.
Illustration von zwei Männern, die in der Natur sind.

„Während wir uns unterhalten, korrigiere ich”

Laura Laschke spaziert regelmäßig – ehrenamtlich. Dabei unterhält sie sich mit Menschen, die gerade Deutsch lernen. Für das Projekt „Elbconnection“ der Caritas werden auch weiterhin Tandempartner*innen gesucht.
Ein Mann sitzt vor zwei Bildschirmen am Schreibtisch. Das Bild zeigt ihn von hinten. Foto: Lara Zschorsch

Freund oder Jobkiller? KI in der Werbebranche

Künstliche Intelligenz kann jetzt auch Werbung. In Agenturen hat sie mittlerweile einen festen Platz, kann ganze Werbespots generieren. Wir sprechen mit einem Creative-Director über neue Möglichkeiten in der Branche und die Gefahr für Arbeitsplätze.
Weiße Kühlbox für Organtransplantationen und Spenderorgane. Symbolbild für Organspenden in Hamburg steigen leicht an

Die Lösung zum Leben retten ist schon vorhanden, sie müsste nur genutzt werden

Täglich sterben bei uns durchschnittlich drei Menschen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. In anderen Ländern gibt es mehr Spender*innen. Woran das liegt, und wo sich Deutschland ein Beispiel nehmen könnte. Ein Kommentar von Miriam Mair.
Illustration einer Frau, die Brötchen schmiert.

„Setzt euch einfach mal in fremde Menschengruppen”

Im Ehrenamt arbeiten Menschen ohne Bezahlung für die Gesellschaft. Hannahs Engagement gibt ihr aber auch viel zurück. Wenn sie in ihrer Gruppe für Obdachlose Brötchen schmieren und reden kann, findet Hannah Halt in unsicheren Zeiten.
Eine bunte illustration von zwei Personen im Sanitäter*innen-Outfit, die einer dritten Person helfen.

„Auch wenn alles scheiße läuft, sind wir füreinander da”

Martin ist ehrenamtlich im Vorstand vom Arbeiter-Samariter-Bund. Er ist auch dafür verantwortlich, dass Fußballfans im Volksparkstadion medizinisch versorgt werden. Nebenbei macht er eine Ausbildung zum Sanitäter. Wie geht das?
Neun laufende Personen auf einer Tartanbahn von oben.

Hamburg, der ewig scheiternde Olympia-Bewerber?

Olympia in Hamburg polarisiert seit Jahren. Doch warum scheiterten frühere Bewerbungen, wie läuft ein Olympia-Bewerbungsverfahren ab – und der wievielte Anlauf wäre es nun für die Stadt? FINK.HAMBURG hat recherchiert.
Auf einem bunt illustrierten Bild liest eine Schwarze Frau drei Kindern ein Buch vor.

„Schön ist ein lebendiges Miteinander und nicht: Seid alle still”

Kinder lernen viel, wenn man ihnen Bücher vorliest. Ana Arneth macht das ehrenamtlich. Auch wenn die Kinder süß sind, kann ein Streit um ein Kuscheltier anstrengend sein. Kreativ sein und Geduld haben hilft ihr dann.
Die Band Tina steht bei buntem Licht auf der Bühne im Knust. Tyna die Frontsängerin der Band hebt eine Faust in die Luft.

Schnee und Kälte: Diese Band ruft zur Unterstützung auf

Eisige Temperaturen, Schneesturm: Da bleiben die meisten Menschen lieber zu Hause. Für obdachlose Menschen sind die kalten Temperaturen lebensbedrohlich. Die Hilfsorganisation Gobanjo zeigt bei einem Konzert im Knust, wie man bei Kälte helfen kann.