Wirtschaft & Soziales

Das Ressort Wirtschaft und Soziales ist unterwegs zwischen Hamburgs Alltagsheld*innen, Startups und Innovationen.

Visualisierung des Campus Service Center der HAW von außen von RIEHLE KOETH GmbH + Co. KG

So könnte der Neubau der HAW Hamburg aussehen

Mehrere Varianten, ein Gebäude: Das neue Campus Service Center der HAW Hamburg geht in die nächste Planungsphase. Es gibt drei Entwürfe für den Bau am Berliner Tor. Von einem grünen Dach und einer Pizzaria ist zu lesen.
schwarze Tafel, darauf steht:"Dienstag: Krisenherd, gemeinsam kochen und essen"

Der „Krisenherd“ im Café Kölibri

Eigentlich wurde der „Krisenherd“ gegründet, damit Menschen über Sorgen und Krisen sprechen können. Heute wird gemeinsam gekocht, gelacht, diskutiert – und keiner ist allein. Ein Dienstagabend im Café Köllibri auf St. Pauli.
Das Foto zeigt den Eingang zum Café ella. Die Tür steht offen. Das Gebäude ist ein Backsteinhaus. Neben der geöffneten Tür stehen Aufsteller, die Flyer und einen Teil der Speisekarte zeigen.

Wo (fast) alles ein zweites Leben bekommt

Einen kaputten Toaster wegwerfen? Nicht im Repaircafé. Hier wird fast alles repariert. Über Ehrenamt, Elektroschrott und wie Reparaturen durch die EU-Richtlinie „Right to Repair“ einfacher werden sollen.

Süßer Rauch – bitterer Nachgeschmack

Shisha Bars werden in der Öffentlichkeit oft nur negativ dargestellt. Das kann zu Stigmatisierung führen. Wie der süße Rauch Menschen mit Migrationshintergrund zusammenbringt. Ein Kommentar von Seray Ünsal.
Illustration einer Frau zwischen Paragrafenzeichen.

Nach Gesetzesänderung 2020: Warum angehende Psychotherapeuten demonstrieren

Wer Psychotherapeut*in werden möchte, hat einen langen Weg vor sich. Ein neues Gesetz hat diesen verändert, nicht nur zum Guten. Angehende Therapeut*innen, Ausbilder*innen und Verbände sind mit der Umsetzung unzufrieden – sie fordern Klarheit und mehr Unterstützung.
Hinterkopf einer Frau mit Kopfhörern vor ihr steht ein Mikrophon.

Wer spricht hier eigentlich?

Man kann sie weder fühlen noch riechen, die Künstliche Intelligenz (KI). Doch wir hören sie immer öfter. In der Sprecherbranche ist KI heutzutage unumgänglich. Wie verändert sich die Branche und was sagen Betroffene dazu?
Illustration von zwei Menschen, die sich Kuchen teilen.

„Ich habe schon früh Zusammenhalt mitbekommen”

Unsere Gesellschaft muss mehr in Kontakt sein. Das findet zumindest Linda Pulver, die im Sonnenschein Café viel mit obdachlosen Menschen spricht. Selten kann sie ein Leben verändern, dafür kann sie zuhören.
Illustration von zwei Männern, die in der Natur sind.

„Während wir uns unterhalten, korrigiere ich”

Laura Laschke spaziert regelmäßig – ehrenamtlich. Dabei unterhält sie sich mit Menschen, die gerade Deutsch lernen. Für das Projekt „Elbconnection“ der Caritas werden auch weiterhin Tandempartner*innen gesucht.
Ein Mann sitzt vor zwei Bildschirmen am Schreibtisch. Das Bild zeigt ihn von hinten. Foto: Lara Zschorsch

Freund oder Jobkiller? KI in der Werbebranche

Künstliche Intelligenz kann jetzt auch Werbung. In Agenturen hat sie mittlerweile einen festen Platz, kann ganze Werbespots generieren. Wir sprechen mit einem Creative-Director über neue Möglichkeiten in der Branche und die Gefahr für Arbeitsplätze.
Weiße Kühlbox für Organtransplantationen und Spenderorgane. Symbolbild für Organspenden in Hamburg steigen leicht an

Die Lösung zum Leben retten ist schon vorhanden, sie müsste nur genutzt werden

Täglich sterben bei uns durchschnittlich drei Menschen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. In anderen Ländern gibt es mehr Spender*innen. Woran das liegt, und wo sich Deutschland ein Beispiel nehmen könnte. Ein Kommentar von Miriam Mair.