Frische Sprüche für die Tonne

Stadtreinigung Hamburg

Stadtreinigung Hamburg: neue Mülleimer
Hamburgs Stadtreinigung stellt neue Müleimer auf - zehn Spruchideen von FINK.HAMBURG

Die Stadtreinigung Hamburg stellt neue rote Papierkörbe auf und fragt die Bürger nach ihren Wünschen für den Standort. FINK.HAMBURG hat sich bei der Gelegenheit zehn neue Eimer-Sprüche ausgedacht.

Sie stehen jeden Tag in der Gegend herum und beschimpfen manchmal sogar Passanten: Hamburgs rote Mülleimer sind mit ihren markanten Sprüchen auf den dicken Bäuchen ein Hingucker. Für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum plant die Stadtreinigung nun, 500 weitere Abfallbehälter aufzustellen. Deshalb sammelt die Behörde Vorschläge für neue Standorte, die von den Bürgern noch bis zum 31. März per E-Mail eingereicht werden können.

„Na, du alte Schachtel?“ oder „Bitte füttern!“ sind nur einige der Phrasen, mit denen Fußgänger auf witzige Art und Weise dazu animiert werden sollen, ihren Müll zu entsorgen. Eine Werbeagentur entwickelte die Slogans und hatte dabei Großevents wie die Fußball-WM oder den Christopher Street Day im Blick. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, schicken aber auch immer mehr begeisterte Bürger ihre Spruchideen an die Stadtreinigung.

Die FINK.HAMBURG-Redaktion schließt sich an und präsentiert ihre Einfälle – formschön via Photoshop auf Hamburger Mülleimer montiert.

Zehn frische Spruchideen für die Tonne:

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Johanna Klug, Jahrgang 1994, hat sich von sechs Tassen Kaffee pro Tag auf eine heruntergearbeitet. Sie ist begeistert vom Reisen und von fremden Kulturen. Studiert hat sie Medienmanagement, die zweite Herzensangelegenheit der gebürtigen Würzburgerin aber ist die ehrenamtliche Arbeit auf Palliativstationen. Zu diesem Thema hat sie sogar ein Buch geschrieben. Ab April 2017 lässt sie sich neben ihrem Studium an der HAW zur Sterbebegleiterin ausbilden.
Martin Tege, Jahrgang 1990, ist leidenschaftlicher Musiker. Während seines Studiums der Kulturwissenschaften an der Uni Lüneburg entdeckte er seine Begeisterung für den Journalismus. Nach diversen Praktika wurde der gebürtige Mecklenburger freier Journalist beim Magazin „Rolling Stone“, für das er neben News auch Konzert- und Plattenrezensionen schreibt. Wenn er nicht gerade als Gitarrist mit seiner Bigband auf Tour ist, interessiert er sich aber auch für Geschichten aus Wissenschaft, Politik und Technik – und für soziale Themen. Fußball dagegen ist ihm „mehr als egal“.