Teilnehmer des Hackathons testen eine VR-Brille. Foto: NextMediaAccelerator

In Hamburg fand der „Publish_Public_Spaces“-Hackathon statt. FINK.HAMBURG war vor Ort: Eine Redakteurin nahm teil – und konnte mit ihrem Team sogar die Jury überzeugen.

Vom 9.-11. November fand im WeWork Stadthaus der Hackathon unter dem Motto „Publish_Public_Spaces“ statt. Diese Veranstaltung befasst sich mit dem schnellen Fortschritt der Digitalisierung und damit, wie Entwickler, Designer, Künstler und Start-Ups sich diesem Thema nähern. Das bedeutet: Jeder konnte sich anmelden und seine Idee vorstellen, die zum Beispiel Touristen in Städten bei der Orientierung hilft.

Am Ende der Veranstaltung gab es fünf Gewinner. Preisgelder wurden in den Kategorie „Best Overall Prize“, „Most Innovative Idea“, „Best Tourism Idea“, „Best Advertising Idea“ und „Surprise Prize by Hamburg Morgen Post“ ausgeschüttet.

FINK.HAMBURG Redakteurin Ines Ludewig gewann mit ihrem Team ein Preisgeld von 500 Euro in der Kategorie „Best Tourism Idea“. Sie entwickelten die Idee „uRoute“. Doch wie genau hilft diese Website den Touristen? Ines weiß es am Besten:

„Mit ‚uRoute‘ können sich Touristen einen individuellen Tagesplan erstellen. Dabei müssen Sie nur angeben, was sie gerne tun, essen und sehen mögen. Fertig ist der Plan in weniger als fünf Minuten und das ohne lange Google-Recherche.“

Thorsten Teschner von Hamburg Tourismus übergibt den Preis an das Team von „uRoute“ um Ines Ludewig (in der Mitte) und Franz Krekeler (rechts). Nicht dabei ist das dritte Teammitglied, Hedvanio Bezerra. Foto: NextMediaAccelerator

Was genau die einzelnen Gewinnerteams mit ihrem Preisgeld machen wollen, ist nicht bekannt. Das Team um FINK.HAMBURG-Redakteurin Ines freut sich sehr über das Preisgeld von 500 Euro. Doch die drei Entwickler wissen auch, dass es noch ein weiter Weg ist, bis die Website wirklich genutzt werden kann.

„Wir glauben an unsere Idee und möchten versuchen, sie weiterzuentwickeln. Natürlich stehen wir ganz am Anfang und müssen nun erstmal entscheiden, was unsere nächsten Schritte sind.“

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Ursprünglich wollte Julian Kornacker, Jahrgang 1992, nach der Schule "dick Kohle verdienen" und studierte deshalb in der Oberpfalz BWL. Relativ schnell wurde dem Hannoveraner jedoch klar, dass es Wichtigeres gibt und er verschrieb sich dem Journalismus. Die ersten Schritte unternahm er beim ZDF und Radio Hamburg. Es folgte ein Bachelor in Sportjournalismus an der Medienakademie der Hansestadt. Julian schämt sich nicht dafür, Fan von Cristiano Ronaldo zu sein. An seiner Begeisterung für Videospiele lässt er seit einiger Zeit auch andere teilhaben: auf seinem eigenen Let’s-Play-Kanal bei YouTube. Die Kamera ist seine andere große Leidenschaft: Vor und hinter der Linse sorgt Julian für bewegte Bilder. Zum Einschlafen hört er "Fest und flauschig".

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