FINK About Media - der medienkritische Podcast von FINK.HAMBURG. Thema Fake News
Jana, Anika und Luisa (v.l.) sprechen in der ersten Podcast-Folge über Fake News. Foto: Cherifa Akili

Warum werden manche Falschnachrichten in mazedonischen Jugendzimmern produziert? Wem nützen sie und wie können wir als Journalistinnen und Journalisten mit dem Problem umgehen? Die Antworten hört ihr bei „FINK about Media“.

Im neuen Podcast diskutieren wir aktuelle Phänomene und Entwicklungen der Medienwelt. Das Thema der ersten Folge: Na klar, Fake News.

Wir haben die jungen Online-Journalistinnen Anna Gröhn und Hannah Lesch getroffen, die für das Projekt „Journalism in the Era of Desinformation“ in den USA waren. Sie berichten, was sie in den Redaktionen der „New York Times“, der Associated Press und der Tageszeitung „The Daily Progess“ über Fake News gelernt haben. Außerdem erklären wir, wieso es besser wäre, den Begriff ganz aus unserem Vokabular zu streichen.

FINKaboutMedia – Folge 1: Fake News

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Luisa Höppner, Jahrgang 1994, ist eine Frau, die zu ihrem Wort steht. Einmal meldete sie sich nach einigen Flaschen Bier für einen Marathon am Folgetag an und legte die 42 Kilometer zwölf Stunden später tatsächlich erfolgreich zurück. Luisa hat ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaften gemacht und bringt Expertise in den Bereichen Lokaljournalismus, Social Media und Fotografie mit. An einem perfekten Tag erklimmt die geborene Münsteranerin mit einer Kamera um den Hals Berge in Südostasien und kocht danach mit einer Truppe von Leuten ein leckeres Curry. Seit März 2018 wohnt Luisa in einer WG in St. Georg, wo sich ihre vier Mitbewohner an ihrer neuesten Leidenschaft erfreuen: elektronische Musik auflegen. Kürzel: lh
Anika Schnücke, Jahrgang 1992, stuft sich selber als Gefahr für den Hamburger Verkehr ein. In drei Jahren in der Fahrradmetropole Münster hat sie sich einen rücksichtslosen Fahrstil angewöhnt. Neben ihrem Fahrrad bringt sie ihr Gespür für Lokaljournalismus mit in die Hansestadt. Während ihres Kommunikationswissenschaft-Studiums schrieb Anika in Münster als freie Journalistin für die Lokalzeitung und ein Stadtmagazin. Wie man ernste Themen mit Humor behandelt, lernte sie bei einem Praktikum in der Online-Redaktion der „Heute Show“. Über politische Satire schrieb sie auch ihre Bachelorarbeit. Anika freut sich auf die Einführung von rothaarigen Emojis – obwohl sie findet, dass man sich mit Gifs sowieso viel besser ausdrücken kann. Kürzel: as
Jana Trietsch, Jahrgang 1992, weiß, warum Michel aus Lönneberga in Wirklichkeit Emil heißt. Die gebürtige Darmstädterin verbrachte im Rahmen ihres Medienkulturwissenschaften- und Psychologiestudiums zwei Semester im schwedischen Uppsala und kann seitdem die Bücher ihrer Kindheit in Originalsprache lesen. Nach dem Studium lernte Jana in der Lokalredaktion des „Darmstädter Echos“ ihre Heimat neu kennen. Es folgten PR-Praktika in Stockholm und Berlin im Mode- und Lifestylebereich, die Jana eine Redakteursstelle im Brand Marketing bei Zalando einbrachten. Nebenher schreibt sie als freie Autorin für „Mit Vergnügen“ und „Refinery29“ über Kultur, Mode und Millennials. Manchmal denkt sie dabei an ihren früheren Traum: eine wöchentliche Kolumne, geschrieben in einem roten Ferienhaus in Småland. jt