Ob auf St. Pauli, Planten un Blomen oder auf der Elbe – in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird in Hamburg überall gefeiert und getanzt. Falls Ihr noch keine Idee habt, wohin es für Euch heute Abend gehen soll, kommen hier sieben Ausgehtipps für den perfekten Tanz in den Mai.

Ursprünglich wurde in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai die Walpurgisnacht gefeiert. Damals glaubte man, dass in dieser Nacht Hexentreffen auf dem Blocksberg stattfänden. Die Menschen schützten ihr Zuhause, indem sie Maibüsche auslegten, Feuer entzündeten und Lärm mit Peitschen und Glocken machten. Der heutige Tanz in den Mai ist eine moderne Interpretation dieses alten Brauchtums.

Große Freiheit 36

Dekospecials, Lichtshow, Tischkicker: Im Saal der Großen Freiheit 36 wird auf zwei Floors ein Mix aus House und Charts gespielt. Wer lieber zu lateinamerikanischen Rhythmen tanzt, kann dies in der Galeria 36 bei der „Crazy Tropical Night Vol.2“ tun.
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 5 Euro
Location: Große Freiheit 36, Große Freiheit 36

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Mojo Club

“It might get louder” ist heute Abend das Motto im Mojo Club. Hier legt Donna Leake aus London einen Mix aus Jazz, Afro Beat, Soul und Funk auf – inklusive jeder Menge Bass.
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 11 Euro
Location: Mojo Club, Reeperbahn 1

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Hühnerposten

400 Meter vom Hauptbahnhof entfernt könnt ihr im Hühnerposten zu Charts, RnB, House und Elektro Beats tanzen. Außerdem gibt es einen Außenbereich, eine Snack Area und verschiedene Shows und Acts.
Beginn: 21 Uhr
Eintritt: 15 Euro
Location: Hühnerposten Eventlocation, Hühnerposten 1

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Cap San Diego

Falls ihr nicht auf dem Land, sondern zu Wasser in den Mai tanzen möchtet, seid Ihr auf der Cap San Diego richtig. Hier habt ihr den Blick vom Deck auf den Hamburger Hafen und die Elbphilharmonie. Auf vier Areas laufen unterschiedliche Musikgenres wie Oldies, Charts, Black Music, RnB und Hip Hop.
Beginn: 21 Uhr
Eintritt: 15 Euro
Location: Cap San Diego, Überseebrücke

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Uebel & Gefährlich

Für alle, die nicht auf Mainstream Musik stehen, legen heute Abend Rey&Kjavic im Uebel & Gefährlich auf. Hier kommt ihr bei Techno Beats und House ins Schwitzen.
Beginn: 23:59 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Location: Uebel & Gefährlich, Feldstraßenbunker, Feldstraße 66

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Café Seeterrassen

Mitten in der Parkanlage Planten un Blomen, direkt am See liegt das Café Seeterrassen. Über 2000 Gäste können hier gemeinsam auf sechs Dancefloors in den Mai tanzen. Wenn eure Füße vom Tanzen müde werden, könnt ihr auf der großen Terrasse durchatmen.
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 14 Euro
Location: Café Seeterrassen, St. Petersburger Straße 22

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Terrace Hill

Ihr seid auf der Suche nach einem Partner/einer Partnerin? Extra für Singles schmeißt das Terrace Hill eine Party mit zwei DJs, Liveacts und einem Flying Dinner. Über den Dächern Hamburgs könnt Ihr zu alten und neuen Hits tanzen. Und wer weiß: Vielleicht findet Ihr hier ja auch euren Mr. oder eure Ms. Right …
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: Standard-Ticket 14 Euro, VIP-Ticket (inkl. Getränken bis 22 Uhr, Flying-Dinner und Zutritt zur Love Lounge) 31 Euro
Location: Terrace Hill, Feldstraßenbunker, Feldstraße 66

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Reiterhof, Tech-Konzern, Streetfood-Märkte – Nina Maurer , Jahrgang 1994, treibt die Neugier. Als Kind fand sie ihr Glück auf dem Rücken der Pferde. Reitlehrerin wurde sie aber nicht: Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einer Schule für Kinder mit Behinderung studierte sie Ökotrophologie in Hamburg. Ihre Begeisterung für Essen und Kommunikation vereinte sie als Werkstudentin und Volontärin in einer PR-Agentur. Für Food-Marken durchforstete sie sämtliche Blogs Deutschlands. Seit 2018 arbeitet sie in der Unternehmenskommunikation des Tech-Konzerns NXP. Wenn sich Nina nicht gerade mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, stöbert sie in der Hamburger Gastro-Szene nach rohem Fisch und Kurzkornreis. Auch zu Hause experimentiert sie gerne: ob Sushi, Curry oder Kürbissuppe – Hauptsache viel Ingwer. Kürzel: nim
Jannik Golek, geboren 1994 in Altona, backt Pizza, die sogar Otto Waalkes schmeckt. Der Hamburger mit kroatischen Wurzeln ist nachtaktiv und morgens passiv, was er durch mindestens fünf Becher Kaffee ausgleicht. Überschüssige Energie baute er bei waghalsigen Bungeesprüngen im australischen Regenwald ab. In Hamburg nutzt er sie für Headbanging im Proberaum seiner Metalcore-Band “Call me home”. Nach dem Studium des Bibliotheks- und Informationsmanagements ist er als Frontend-Entwickler in einer Musikagentur tätig. Für diese hat er eine Website für die DJ-Szene umgesetzt und sich um deren Usability gekümmert. In der KFZ-Werkstatt seines Vaters schraubte er schon als Jugendlicher, seitdem ist er fasziniert von allem, was Motoren und Räder besitzt. Wenn sich das Hamburger Schietwetter erbarmt, ist er auf einem seiner beiden Motorräder unterwegs. Kürzel: jag

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