Das Hamburger Messegelände von Außen. Ein großes Plakat der Nortec Messe ist unten links zu sehen.
Die 18. Nortec Messe startet unter dem Motto "Zukunft? Läuft!". Foto: Hamburg Messe und Congress / Rolf Otzipka

Bei der Nortec Messe stellen Aussteller von Dienstag bis Freitag auf dem Hamburger Messegelände die neuesten Technologien und Systeme der Produktionsbranche vor. Auch das Department Maschinenbau und Produktion der HAW Hamburg ist vor Ort.

Vier Tage lang befasst sich die Nortec Messe mit Produktionstechnologien der Zukunft. Aussteller*innen aus verschiedenen Industrien wie Luftfahrttechnik, Medizintechnik und Windenergie stellen ihre zukünftigen Produkte und Lösungen vor. Die HAW Hamburg lädt gemeinsam mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau zu verschiedenen Workshops ein, in denen es unter anderem um folgende Themen geht: Wie lässt sich klimaneutral produzieren? Wie können Maschinenbauunternehmen und Softwareentwickler*innen sinnvoll zusammenarbeiten? Und wie kann die Digitalisierung in der Fertigung angewendet werden?

Vortrag über leisere Windparks

Prof. Dr. Thomas Grätsch vom Department Maschinenbau und Produktion der HAW Hamburg hält am Donnerstag den Vortrag „Vibroakustische Simulation von Antriebssträngen in Windkraftanlagen mit FEM“. Windkraftanlagen erzeugen in einem gewissen Abstand zur Anlage Geräusche. In dem Vortrag wird vorgestellt, wie man mit Hilfe eines Simulationsmodells den Schallpfad der Anlagen herausfinden und anschließend optimieren kann. „So sollen Windkraftanlagen zukünftig leiser gemacht werden“, sagt Grätsch zu FINK.HAMBURG. Für die Workshops und den Vortrag muss man sich anmelden.

Termine der HAW Workshops auf der Nortec Messe

Di., 31.05.2022, 14 – 16 Uhr: „Klimaneutral produzieren – den Zug nicht verpassen!“

Mi., 01.06.2022, 12 – 14 Uhr: „Was können wir in der Produktion /Entwicklung von der Softwareentwicklung lernen? Zusammenarbeit neu denken!“

Mi., 01.06.2022, 14:30 – 17 Uhr: „Digitalisierung in der Fertigung – belegbarer Erfolg!“

Do., 02.06.2022, 14 – 16 Uhr: „Maschinensicherheit – Know-how als Wettbewerbsvorteil!“

caf

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Caroline Fechner, Jahrgang 1998, trifft man häufig in Socken mit Hundemuster. Neben Hunden liebt Caro Musik. In ihrer Freizeit spielt sie Ukulele und singt, vor der Pandemie waren Tickets für Konzerte eine ihrer größten Ausgaben. Um bei der Band Twenty One Pilots in der ersten Reihe zu stehen, stand sie ab vier Uhr morgens an. 2018 zog sie aus ihrer Heimatstadt Hamburg nach Lüneburg, um dort Kulturwissenschaften und Popular Music Studies zu studieren. Sie sammelte Erfahrungen im Social-Media-Marketing und bei der Eventplanung und schrieb während eines Praktikums bei Radio Energy unter anderem Interviewfragen für David Guetta. Ob diese jemals gestellt wurden, weiß sie nicht. Ein musikalischer Traum: Eines Tages nach New York reisen, um sich am Broadway ein Musical anzusehen – für „Hamilton“ würde sie sich auch noch mal mitten in der Nacht anstellen. Kürzel: caf

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