Touristen in Hamburg: Hamburger Hafen. U3 fährt am den Landungsbrücken vorbei.
Die Zahl der Touristen in Hamburg steigt wieder. Die Stadt profitiert. Foto: Alexander Bagno/Unsplash

Verglichen mit dem Zahlen vom vergangenen Jahr übernachten wieder mehr Touristen in Hamburg. Das Statistikamt Nord veröffentlichte aktuelle Zahlen bis September 2022.

Es kommen wieder mehr Touristen und Übernachtungsgäste nach Hamburg – zumindest im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum. Das Statistikamt Nord veröffentlichte am Montag aktuelle Zahlen zu Ankünften und Übernachtungen in Hamburg.

Für die Statistik wertete das Amt die Angaben von 421 geöffneten Beherbergungsstätten mit 77.000 angebotenen Betten aus. Die Gäste blieben durchschnittlich 2,2 Tage in Hamburg, knapp zwei Drittel aller Betten waren durchgehend ausgelastet.

Tourismus in Hamburg: Meiste Tourist*innen aus Deutschland

Gegenüber dem September 2019 – und damit der Zeit vor der Corona-Pandemie – sank das durchschnittliche Gästeaufkommen um 5,4 Prozent. Die Zahl der Übernachtungen stieg dagegen leicht an. Heimaturlaub ist offenbar beliebt: Mit Abstand die meisten Tourist*innen in Hamburg in diesem Jahr kamen aus Deutschland.

Zugleich stieg der Anteil an ausländischen Übernachtungsgästen im Vergleich zum Vorjahr stark an. Die meisten ausländischen Gäste in Hamburg stammen laut Statistikamt Nord aus Dänemark, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und Österreich.

Die Hamburger Tourismus-Branche zeigte sich bereits Anfang des Jahres 2022 optimistisch. Im restlichen Norden sanken laut Angaben des Statistikamts allerdings die Zahlen der Gäste Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr weiter.

ega/dpa

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Eric Ganther, männlich, geboren 1997, 176 cm groß, braune Haare, Brille und Schnauzer. Gefahndet wird nach ihm in ganz Australien. Wieso? Weil er ein Kreuz auf seinen Einreisedokumenten falsch gesetzt hat und dem Staat Steuern schuldet. Ob er also jemals wieder einreisen darf? Problemlos verlief hingegen der Umzug von seinem Geburtsort Gotha nach Jena. Dort hat Eric Kommunikationswissenschaft studiert und mit Freunden eine lokale Radio-Redaktion gegründet. Live-Sendungen moderieren, Formate entwickeln und Webcam-Slams mit top Poet*innen hosten, kann er jetzt. Nach einem Praktikum bei dem überregionalen Sender Big FM sucht er jetzt in Hamburg nach neuen Frequenzen. Um hier bleiben zu können, zahlt er auch brav seine Steuern. Kürzel: ega

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