A24-Sperrungen dauern bis Donnerstagmorgen an

Reparaturarbeiten auf der A24

Verkehrsschild für die A24
Die A24- Sperrungen Richtung Berlin halten bis Donnerstag an. Foto: Jens Kalaene/dpa

Am heutigen Dienstag ist die A24 in Richtung Berlin bis 18 Uhr gesperrt. Aufgrund eines LKW-Unfalls finden Bauarbeiten auf der Richtungsfahrbahn zwischen Hornbek und Gudow statt. Die Aufhebung der Sperrungen ist für Donnerstagmorgen geplant. 

Die Sperrungen auf der A24 zwischen Hornbek und Gudow halten an: Am heutigen Dienstag ist die Strecke Richtung Berlin zwischen 7 und 18 Uhr aufgrund von Betonarbeiten vollständig gesperrt. Von Dienstagabend bis Donnerstag soll der Beton aushärten, die Strecke wird nur einspurig nutzbar sein. Die Freigabe des Autobahnabschnitts in Richtung Berlin soll am Donnerstagmorgen um 7 Uhr stattfinden, gab die Autobahn GmbH Nord bekannt.

Die A24 war infolge eines Unfalls am Freitag fünf Stunden lang in beide Richtungen voll gesperrt. Danach war die Fahrbahn Richtung Hamburg wieder frei. In Richtung Berlin war die Strecke erst am frühen Sonntagmorgen wieder einspurig befahrbar.

A24-Sperrungen: Unfall dreier LKWs als Ursache

Grund für die A24-Sperrungen war ein Unfall am vergangenen Freitagnachmittag: Wenige Kilometer vor der Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern brannten auf der A24 drei Lastwagen infolge eines Auffahrunfalls. Ein 38-jähriger Fahrer erlitt hierbei leichte Verletzungen.

Zum Unfallhergang teilte die Polizei mit, dass ein Sattelzug wegen einer Reifenpanne anhielt. Ein zweiter Sattelzug hielt hinter ihm, um zu helfen. Ein dritter Lastwagen fuhr aus bisher unbekannten Gründen auf. Dadurch gerieten die beiden Sattelzüge und der Anhänger des dritten Lastwagens, der mit Spielzeug beladen war, in Brand. Zwölf Feuerwehren löschten das Feuer. Der Sachschaden beträgt etwa 800.000 Euro.

dia/dpa

In der Dominikanischen Republik erkundete Diana Waschelitz, geboren 1991 in Bad Segeberg, Leguaninseln und Krokodilfarmen. Sie studierte in Hamburg Amerikanistik sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften. Diana war schon Qualitätskontrolleurin für Asos und plante Containerrouten für Hapag-Lloyd. Für ein Erasmussemester ging Diana nach London. Die Mentalität und die Buchläden in Bloomsbury gefielen ihr so gut, dass sie gleich für zwei Jahre blieb. Wieder zurück in Hamburg verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit Mats, ihrem Mops. Kürzel: dia

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