Frisch geschlüpft: Hier sind die neuen Finken

Lernt uns kennen

Gruppenbild der Redaktion FINK.HAMBURG
Gruppenbild der Redaktion FINK.HAMBURG

Die letzten Wochen und Monate war es ruhig um FINK.HAMBURG. Still und heimlich hat sich der neue Jahrgang des Masterstudiengangs Digitale Kommunikation im Newsroom der HAW Hamburg eingenistet. Jetzt geht’s los!

Der letzte Jahrgang ist aus dem Nest geflogen. Die neuen Finken sind geschlüpft. Aber was bedeutet das genau? Lernt die neuen Redakteur*innen des Masterstudiengangs Digitale Kommunikation im Newsroom der HAW Hamburg hier kennen.

Das Wichtigste zuerst: Wir haben die Kaffeemaschine im Newsroom übernommen. Viele Journalist*innen sind für ihren hohen Kaffeekonsum bekannt und mit dieser Tradition wollen wir nicht brechen. Mit dem ersten Heißgetränk in der Hand lernten wir uns kennen: beim gemeinsamen Weg in die Mensa, bei Spaziergängen am Eilbekkanal und bei Geschmackstests des Leitungswassers an der Hochschule. Es ist verrückt, wie gut man ruckzuck zusammenwächst.

Wir sind 22 Nachwuchsjournalist*innen, die topografisch nur die Elbe spaltet.

Wo kommt ihr her?

Diagramm über die Herkunft der neuen Finken. 11 kommen von Südlich der Lebe, 9 von nörlich der Elbe. 2 Enthalten sich.

Der größte gemeinsame Nenner: ein Bachelorabschluss. Ansonsten sind unsere Hintergründe sehr verschieden. Manche von uns kommen aus dem Journalismus, andere aus der PR und dem Marketing. Eine von uns beschloss, an ihren Master of Science in Chemie noch ein „of Arts” zu hängen und statt mit Formeln nun im Newsroom mit Worten zu experimentieren.

Welchen Abschluss habt ihr?

Digramm zeigt die Ablussverteilung der neuen Finken. 2 haben einen Bachlor of Science, 18, einen Bachelor of Arts und eine Finkin sammelt Masterabschlüsse. 2 enthalten sich.

Viele von uns sind für das Studium nach Hamburg gezogen und mussten die Hamburger Version der Frage „Sweet or Salty“ beantworten:

Fisch- oder Franzbrötchen?

Digramm über die Franz- und Fischbrötchen Präferenz der neuen Finken. 60% nehmen lieber ein Franzbrötchen, 40% das Fischbrötchen.

Kürzlich hat es die Männerfußballmanschaft des FC St. Pauli in die Erste Bundesliga geschafft und damit den HSV abgehängt. Ein Thema, das auch den Newsroom spaltet – bis auf die Finken, die sich fragen, was “Abseits” überhaupt bedeutet.

HSV oder St. Pauli?

Diagramme über die Fußball-Präferenzen der neuen Finken. 53% mögen lieber den St. Pauli, 21% den HSV und 26% wissen nicht, was Abseits ist.

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr voraus und sind gespannt auf die nächsten Monate.

Lest uns. Hört uns. Schaut uns. Und gebt uns Feedback!

Stella Bruttini, geboren 1997, hat bei ihrem ersten Casinobesuch in Las Vegas direkt den Hauptgewinn am Einarmigen Banditen abgestaubt: Einen Dollar eingesetzt und 1000 Dollar gewonnen. Der Gewinn wurde danach ordentlich für den restlichen Urlaub verpulvert. Mit dem Auto ging es durch den amerikanischen Westen. Stella stammt aus Kiel und hat dort PR und Marketing studiert. Nach ihrem Bachelor testete sie sich beim Online-Stadtmagazin "Mit Vergnügen Hamburg" durch alle Restaurants Hamburgs - am liebsten isst sie Pasta. Ihr Traum folgerichtig: Irgendwann mal an den Gardasee auswandern, aber niemals ohne ihren Kater Steven. Kürzel: ini

Helen Kemmler, Jahrgang 1998, ist schon ein Chlorspeicher in die Luft geflogen. Denn für ihre Masterarbeit in der Gas-Chemie kochte sie vor allem im Labor an der FU Berlin und in Bologna. Durch die Berichterstattung in der Corona-Pandemie fiel der Chemikerin auf: Im Journalismus gibt es zu wenige Naturwissenschaftler*innen. Also verzichtete Helen auf eine Promotion. Stattdessen überquerte sie die Alpen und startete einen Blog über PFAS, Kontrabass und Berge. Außerdem arbeitete sie in einem Outdoor-Geschäft, wo sie unter anderem Klaas Heufer-Umlauf zum Schuhregal führte. Ihr Ziel: Wissenschaftsjournalistin, am liebsten bei Quarks. Kürzel: kem

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