Public Viewing in Hamburg: Hier könnt ihr die EM schauen

Europameisterschaft 2024

Jubelnde Menschenmenge, die Deutschlandflaggen schwingen
Bald ist es wieder soweit, ab Freitag wird zusammen gejubelt beim Public Viewing in Hamburg Foto: Pixabay/Ganossi
Am Freitag startet endlich die Heim-EM und Hamburg wird zur Fußball-Hochburg. Neben der großen Public-Viewing-Arena am Heiligengeistfeld gibt es noch viele weitere Orte, um die Spiele gemeinsam zu schauen. Wir zeigen euch sieben Alternativen zum großen Public Viewing.

Am Freitag ist es endlich soweit, die Heim-EM beginnt! Auch im Volksparkstadion werden vom 14. Juni bis 14. Juli fünf Spiele ausgetragen. Doch wo kann man die Spiele noch schauen, wenn man keine Karten für das HSV-Stadion bekommt? Wer in den vergangenen Tagen am Heiligengeistfeld vorbeigefahren ist, wird dort schon die große Fan Zone fürs Public Viewing gesehen haben, die gerade aufgebaut wird. Dort können 40.000 Tausend Fans alle Spiele der deutschen Mannschaft zusammen schauen und feiern. Doch wo kann man das in Hamburg, abgesehen vom Heiligengeistfeld, am besten tun? Wir haben einige Möglichkeiten abseits der Hotspots für euch rausgesucht:

1. Landhaus Walter Public Viewing in Hamburg

Im Landhaus Walter in Winterhude finden regelmäßig Street-Food-Festivals statt und zur EM auch ein großes Public Viewing. In entspannter Atmosphäre im Stadtpark könnt ihr hier die deutsche Mannschaft anfeuern und euch nebenbei das kulinarische Angebot schmecken lassen.

Wo? Landhaus Walter, Otto-Wels-Straße 2

2. Freundlich + Kompetent

Auch im Freundlich + Kompetent in Barmbek gibt es die EM-Spiele zu sehen. Der Club überträgt alle Spiele der deutschen Mannschaft und falls diese gewinnt, könnt ihr die Party direkt vor Ort fortsetzen. Hier sind also alle richtig, die Lust auf Trubel und Action haben.

Wo? Freundlich + Kompetent, Hamburger Straße 13

3. Überquell Public Viewing in Hamburg

Fußball unter freiem Himmel schauen, das könnt ihr im Überquell direkt am Hafen – mit Blick auf die Elbe. Im Überquell gibt es passend zum Fußball gutes Bier aus der eigenen Brauerei.

Wo? Überquell, St. Pauli Fischmarkt 28-32

4. Bert-Kaempfert-Platz Public Viewing in Hamburg

Ihr habt keine Lust habt, euch in eine Kneipe zu setzen und für Essen und Getränke zu bezahlen? Dann könnt ihr es euch auf dem Bert-Kaempfert-Platz in Barmbek gemütlich machen.  Hier wird einfach eine Großleinwand aufgestellt.

Wo? Bert-Kaempfert-Platz

5. Sarden Dickkopp

Die Eventstätte in Bergedorf wird zum Public-Viewing-Hotspot und bietet eine besondere Atmosphäre für alle Fußballfans. Die EM-Open-Air-Arena wird in zwei Bereiche geteilt: einen ruhigen Bereich zum Entspannen und einen lauteren für stimmungsvollere Events aufgeteilt.

Wo? Sander Dicktopp, Richard-Linde-Weg 21F, 21033 Hamburg

6. Goldbeker

Beim Biergarten Goldbeker in Winterhude können Gäste die EM-Spiele entweder drinnen auf zwei Leinwänden oder draußen auf einer Leinwand und zwei Fernsehern verfolgen. Das traditionelle Lokal bietet viele Sitzmöglichkeiten und eine klassische Speisekarte.

Wo? Goldbeker, Schinkelstraße 20

7. Marie-Jonas-Platz

Auch im Stadteil Eppendorf organsiert der Bezirk ein kostenfreies Puplic Viewing. Dort könnt ihr eure eigenen Getränke mitbringen und dabei mit der Nachbarschaft Fußball schauen.

Wo? Marie-Jonas-Platz

Stella Bruttini, geboren 1997, hat bei ihrem ersten Casinobesuch in Las Vegas direkt den Hauptgewinn am Einarmigen Banditen abgestaubt: Einen Dollar eingesetzt und 1000 Dollar gewonnen. Der Gewinn wurde danach ordentlich für den restlichen Urlaub verpulvert. Mit dem Auto ging es durch den amerikanischen Westen. Stella stammt aus Kiel und hat dort PR und Marketing studiert. Nach ihrem Bachelor testete sie sich beim Online-Stadtmagazin "Mit Vergnügen Hamburg" durch alle Restaurants Hamburgs - am liebsten isst sie Pasta. Ihr Traum folgerichtig: Irgendwann mal an den Gardasee auswandern, aber niemals ohne ihren Kater Steven. Kürzel: ini

Mirjam Hutten, geboren 1999, interviewte für die Schülerzeitung schon Auma Obama, die Schwester des ehemaligen US-Präsidenten. Ursprünglich wollte sie das Familienhotel “Am Torturm” übernehmen und studierte daher Wirtschaftswissenschaften in ihrer Heimatstadt Würzburg. Sie entschied sich jedoch gegen das Hotel und bekam ein Stipendium als Videojournalistin der Media School Bayern. Für den Münchner Sender M94.5 moderierte sie das Format “Pocket News” und lief vor der Kamera einen Halbmarathon aus dem Stand. Zurück in Würzburg schrieb Mirjam für die “Main-Post” einen Artikel über das Organspende-Tattoo und ließ es sich auch gleich stechen. Ihr Ziel: Podcasts für die “Süddeutsche Zeitung” entwickeln und Michelle Obama interviewen.
Kürzel: jam

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here