Eine Gruppenaufnahme der 23 FINK-Redakteurinnen und Redakteure auf dem Campus der HAW Hamburg
Die Redaktion von FINK.HAMBURG

Die FINKen erstellen seit zehn Jahren das digitale Hamburger Stadtjournal FINK.HAMBURG. Jetzt ist der Jubiläumsjahrgang gestartet. Und das haben wir vor.

Im Newsroom an der HAW Hamburg war es in den letzten Monaten still: Keine Nachrichten wurden geschrieben, keine Instagram-Videos gedreht, kein Kaffee gekocht. Das änderte sich schlagartig im April, als wir – die 23 neuen Masterstudierenden – im zweiten Stock am Campus Finkenau ankamen. Digitale Kommunikation zu studieren bedeutet für uns, zwei Semester die Redaktion von FINK.HAMBURG zu übernehmen.

Amsterdam, Klein Ilsede und Passau: Wir kommen aus unterschiedlichen Ecken, haben beim Radio, Fernsehen und für Zeitungen gearbeitet. Ab sofort werden wir über Hamburg und tagesaktuelle Themen berichten. Wir werden lernen, als Team zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen. Wenn ihr wissen wollt, was dabei im nächsten Jahr rauskommt, könnt ihr uns auf Instagram, Facebook und TikTok folgen und natürlich unsere Beiträge hier auf der Website lesen. 

“FINK it through” und Repair Café – was euch erwartet

Wir wollen im nächsten Jahr viel für FINK.HAMBURG produzieren. Dafür haben wir neue Instagram-Formate wie “Was zum FINK…?!” und “FINK it through” geplant. Wir wollen auch die “Frage der Woche” weiterführen, Videos in denen ihr uns und unseren Redaktionsalltag kennenlernt. Außerdem möchten wir natürlich über Hamburg und eure Themen berichten, deswegen stehen unsere ersten Reportagen schon in den Startlöchern. Wenn ihr wissen wollt, wie ein Repair Café funktioniert, euch immer schon gewünscht habt, bei einer nächtlichen Taxifahrt dabei zu sein oder euch interessiert, wie ehrenamtliches Kino auf St. Pauli gemacht wird, dann schaut doch gerne in der nächsten Zeit auf unserer Website vorbei. Und folgt uns auf unseren Social-Kanälen. Wir sorgen dafür, dass es so schnell nicht mehr still wird im Newsroom!

Mia Wietkamp, Jahrgang 2001, hat gerne einen Plan. Dass sie nach dem Abitur nach Kanada wollte, war zum Beispiel geplant, dass sie dort ohne Vorerfahrung Kindern das Bogenschießen beibringen sollte, aber nicht. Zum Glück konnten das manche der Kinder ohnehin besser als sie. Mia hat es schon mit Lehramt, Schauspielerei und Theologie probiert, ihren Bachelor machte sie schließlich in Medien- und Kommunikationswissenschaft. Beim Campusradio in Bonn entdeckte Mia ihre Leidenschaft für den Journalismus - am meisten aber fürs Moderieren, gelegentlich auch mal vor 7000 Leuten. Wenn sie nicht gerade in einen Roman über
Hexen vertieft ist, findet man Mia am Sonntag in der Kirche.
Kürzel: mia

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here