Statt Sonne und Hitze startet die Woche mit Wolken, Gewittern und Schauern. Die hohen Temperaturen haben ihr Ende erreicht.
Hamburger erlebten eine Rekordhitze wie seit Langem nicht mehr. Die Stadt verzeichnete vom 24. bis 28. Juni fünf 30-Grad-Tage hintereinander. Noch am Samstag, den 27. Juni, knackte Hamburg Temperaturen von 39,4 Grad, sagte der Meteorologe Christian Paulmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zu FINK.HAMBURG. Doch die Zeiten des Schwitzens finden nun ihr Ende. Das Wetter startet diese Woche wechselhaft und mit deutlich milderen Temperaturen, wie der DWD mitteilte.
Montag: Wechselhaft mit angenehmen Temperaturen
Viele Hamburger können nun aufatmen: Der Wochenstart zeigt sich wolkig und bietet maximal 23 bis 27 Grad. Allerdings kann es im Raum Hamburg und Schleswig-Holstein zeitweise zu Schauern und Gewittern kommen – besonders im Südosten. Im Laufe des Tages heitert sich das Wetter wieder auf.
Dienstag: Ruhig und sommerlich
Während der Montag durch ein dynamisches Wetter heraussticht, beruhigt sich die Lage laut DWD in der Nacht zum Dienstag, allerdings ist örtlich mit Frühnebel zu rechnen. Am restlichen Dienstag zeigt sich das Wetter sommerlich mit 21 bis 27 Grad und einem Wechsel aus Sonnenschein und Wolken, aber ohne Regen.
Mittwoch: Dynamisch mit Gewitter
Weniger freundlich zeigt sich das Wetter am Mittwoch: Hamburg und Schleswig-Holstein müssen sich auf Schauer und Gewitter einstellen – auch hier vor allem im Südosten.
mut/dpa
Sozial ist Murat Demirel, geboren 1995 in Elmshorn, oft eher im Energiesparmodus - aber seine Interessen lebt er mit einer "Fuck it, ich mache es"-Mentalität aus. Damit ergatterte er zwei Jobs bei den Magazinen Sumikai (Thema: Japan) und MoreCore (Thema: Musik mit Gitarren). Parallel studierte er Ökotrophologie und weiß deshalb, wie man mit Stevia unangenehme Geschmacksrichtungen zum Verschwinden bringt. Jetzt will er mit seiner Arbeit eher Dinge sichtbar machen, die er wichtig findet; das hat er aus den Heldengeschichten seiner Kindheit, den Animes: Er liebte “One Piece” schon, bevor es alle kannten, trägt aber lieber Cap statt Strohhut. Das Abenteuer Journalismus setzt bei Murat jetzt jede Menge Energie frei. Kürzel: mut







