Helfende Hände für das Ehrenamt
Helfende Hände für das Ehrenamt Hamburg. Foto: pexels_cc0

Welches Ehrenamt passt zu meinen Fähigkeiten, Interessen und zeitlichen Kapazitäten? Mit unserem Test findest du es heraus.

14,35 Millionen Menschen waren laut Statista 2016 in Deutschland ehrenamtlich tätig. Das sind knapp zwei Millionen mehr als noch 2012. Wer sich diesem Trend in Hamburg anschließen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Vor allem in der Flüchtlingshilfe, im Bereich Kinder- und Jugendarbeit oder in der Unterstützung sozial schwacher Menschen gibt es viele Vereine in denen sich Hamburger ehrenamtlich engagieren können. Aber welche Tätigkeit passt zu den eigenen Fähigkeiten und kann zeitlich in den Alltag integriert werden? Egal ob zwei Mal im Monat oder jede Woche – in Hamburg kann jeder helfen. Mit unserem Test findest du heraus, welches ehrenamtliche Engagement zu dir passt. Oder ob eine Spende das Richtige für dich ist.

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Ehrenamt im Tierheim: Gassi gehen
Als Mentor Zeit mit Kindern verbringen
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Kinder- und Jugendtelefon
Kochen für Obdachlose

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Alle Ehrenämter und weiterführende Links:

Ehrenamt im Tierheim: Gassi gehen


Als Mentor Zeit mit Kindern verbringen


Die Grünen Damen und Herren: Alten und Kranken helfen


Kulturlotse in Hamburg


Viva con Agua-Supporter


Kinder- und Jugendtelefon


Kochen für Obdachlose


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Bei gutem Wetter findet man Laura Lagershausen, Jahrgang 1990, in einem Tretboot auf der Alster, bei schlechtem in einem gemütlichen Café im Eppendorfer Weg. Die studierte Modejournalistin schreibt als freie Redakteurin unter anderem für Kundenmagazine bekannter Modemarken, auf ihrem eigenen Blog stellt sie die Hotspots der Hansestadt vor. Was ihr an Hamburg fehlt? Eine so lebendige Hiphop-Tanzszene wie die ihrer Geburtsstadt Hannover - dort war sie früher als Profi aktiv.
Johanna Klug, Jahrgang 1994, hat sich von sechs Tassen Kaffee pro Tag auf eine heruntergearbeitet. Sie ist begeistert vom Reisen und von fremden Kulturen. Studiert hat sie Medienmanagement, die zweite Herzensangelegenheit der gebürtigen Würzburgerin aber ist die ehrenamtliche Arbeit auf Palliativstationen. Zu diesem Thema hat sie sogar ein Buch geschrieben. Ab April 2017 lässt sie sich neben ihrem Studium an der HAW zur Sterbebegleiterin ausbilden.