Hubschrauber der US-Marine
Ein Hubschrauber der US-Marines während einer gemeinsamen Übung der US-Army und der Bundespolizei vor dem G20-Gipfel. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Viel Lärm über den Außenalster: Die Hamburger Polizei probte am Dienstag in Vorbereitung auf den G20-Einsatz zusammen mit US-Hubschraubern eine mögliche Evakuierung. Sie fand unweit von dem Gästehaus statt, wo US-Präsident Trump schlafen soll.

Die Hamburger Polizei hat am Dienstagmittag eine Hubschrauberübung über der Außenalster gemacht, an der auch US-Helikopter beteiligt waren. Die sogenannten Sikorsky-Hubschrauber flogen über die Alster und landeten am Ufer. Die Hubschrauber werden eigentlich dazu eingesetzt, den US-Präsidenten zu befördern. Sobald der US-Präsident sie betritt, erhalten sie den Rufnamen „Marine One“.

Die Übung fand unweit des Gästehauses des Senats statt, wo US-Präsident Donald Trump während des G20-Gipfels angeblich übernachtet. Ein Polizeisprecher sagte, die Evakuierungsübung sei für den Fall durchgeführt worden, dass Staatsgäste in Sicherheit gebracht werden müssen – in diesem Fall auf Wunsch der Amerikaner. Die Polizei übertrug die Übung live auf Facebook.

fel/dpa

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Die Stimme von Johanna Felde, Jahrgang 1993, hat schon so manches junge Paar ins Eheglück begleitet: Eine Zeitlang sang sie in einer Band, die unter anderem bei Hochzeiten auftrat. Die gebürtige Wolfsburgerin mit russlanddeutschen Wurzeln hat sich in Berlin und Schottland für Obdachlose engagiert. Neben ihrem Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität in Berlin hat sie Praxiserfahrung beim ARD Text und WeltN24 gesammelt. Danach arbeitete sie bei Edition F im Bereich Native Advertising, was ihr Interesse am Verhältnis zwischen Journalismus und PR weckte. Jetzt wohnt sie zusammen mit einem Pärchen in einer 3er-WG im Schanzenviertel – und das funktioniert erstaunlich gut.