Kaum ein anderes Gericht ist so beliebt wie Nudeln. Zum Internationalen Pasta-Tag präsentieren wir euch ein Rezept mit Kürbis und Salbei – einfach, regional und vor allem köstlich.


Spaghetti mit Hokkaido-Kürbis und Salbei

Was ihr braucht (für 2 Personen):

    • 1 halber Hokkaido-Kürbis
    • 1 Bund Salbei
    • Olivenöl
    • Spaghetti
    • Parmesan
    • Salz und Pfeffer

Der „World Pasta Day“ wird seit 1995 jedes Jahr am 25. Oktober gefeiert. Es gibt kaum ein Land auf der Welt, in dem Nudeln nicht gegessen werden.

Als erstes müsst ihr den Kürbis waschen und halbieren. Dann die Kerne entfernen und den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Die Schale vom Hokkaido-Kürbis könnt ihr mitessen, er muss also nicht geschält werden.

Auf dem Herd eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und dann die Kürbiswürfel in die Pfanne geben. Bis sie goldbraun gebraten sind, dauert es ungefähr zehn Minuten. Aber prüft mit einem Messer zwischendurch, ob der Kürbis schon durch ist.

Währenddessen das Nudelwasser für die Spaghetti aufsetzen. Den Kürbis mit Salz und Pfeffer würzen und zwischendurch umrühren.

Die Spaghetti in das Wasser geben und nach Packungsangabe kochen. Den goldbraun gebratenen Kürbis aus der Pfanne geben und die gewaschenen Salbeiblätter in der heißen Pfanne anbraten. Wenn nötig noch ein bisschen Olivenöl dazu geben. Den Kürbis wieder in die Pfanne geben und mit dem Salbei vermischen.

Das Nudelwasser abgießen, die Spaghetti untermischen, dann alles miteinander vermengen und auf einem Teller anrichten. Zuletzt noch Parmesan über die Nudeln streuen.

Wir wünschen euch einen guten Appetit und einen schönen #Weltnudeltag!

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Agata Strausa, Jahrgang 1989, ist gebürtige Lettin, Spitzensportlerin und denkt dreisprachig: Deutsch, Englisch und Lettisch. Täglich läuft sie im Stadtpark oder um die Alster und kommt schnell mal auf 100 Kilometer in der Woche. Sie ist über die 5000 Meter die schnellste aller Lettinnen und hat schon in diversen Disziplinen an Europameisterschaften teilgenommen. In Florida hat Agata ihren Bachelor in Kunstgeschichte und BWL gemacht. Zurück in Hamburg entdeckte sie als Social-Media-Managerin in der Sportbranche die Freude an der Kommunikation. Außerdem gefällt ihr minimalistisches Design. Visuelle Ästhetik spielt selbst dann eine große Rolle, wenn sie To-do-Listen schreibt.
Ursprünglich wollte Julian Kornacker, Jahrgang 1992, nach der Schule "dick Kohle verdienen" und studierte deshalb in der Oberpfalz BWL. Relativ schnell wurde dem Hannoveraner jedoch klar, dass es Wichtigeres gibt und er verschrieb sich dem Journalismus. Die ersten Schritte unternahm er beim ZDF und Radio Hamburg. Es folgte ein Bachelor in Sportjournalismus an der Medienakademie der Hansestadt. Julian schämt sich nicht dafür, Fan von Cristiano Ronaldo zu sein. An seiner Begeisterung für Videospiele lässt er seit einiger Zeit auch andere teilhaben: auf seinem eigenen Let’s-Play-Kanal bei YouTube. Die Kamera ist seine andere große Leidenschaft: Vor und hinter der Linse sorgt Julian für bewegte Bilder. Zum Einschlafen hört er "Fest und flauschig".
Catalina Langer, Jahrgang 1994, hat den damaligen Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau schon einmal in die Nase gekniffen – mit drei Jahren. Nach ihrem Bachelor im Fach Europäische Studien aus Osnabrück kehrte sie wieder in ihre Heimat- und Lieblingsstadt zurück. Ihr Interesse für Politik führte sie bis in die Vereinigten Staaten, wo sie im US-Büro des „Stern“ arbeitete und im Rahmen von Hillary Clintons Wahlkampfveranstaltungen interessante Einblicke in die politische Kultur der USA bekam. Schon direkt nach dem Abitur reiste sie einmal um die Welt und bloggte von unterwegs über internationale Gärten. Catalina weiß aber auch, wie man den perfekten Milchschaum herstellt und sucht immer nach spannenden Restaurants.