Daniel is der neue Bachelor 2018. Foto: MG RTL D / Arya Shirazi
Daniel ist der neue Bachelor 2018. Foto: MG RTL D / Arya Shirazi

Nonsens-Dialoge und Zahnpasta-Lächeln: Diese Woche hat wieder ein herausgeputzter Junggeselle seine ersten Rosen verteilt. Fans von Trash-TV wurden auch diesmal nicht enttäuscht. Hier kommen sieben Gedanken zum Staffelstart.

Der Immobilienmakler Daniel Völz sucht in der neuen Staffel der RTL Sendung „Der Bachelor“ nach seiner großen Liebe. In der ersten Nacht der Rosen hofften 22 Frauen auf den Einzug in die nächste Runde. Vier Frauen mussten ihre Koffer packen und nach Hause fahren. Mit dabei sind weiterhin eine Hamburgerin und eine Kandidatin aus Norderstedt. Wir haben uns über die erste Folge der neuen Staffel unsere Gedanken gemacht:

1. Der erste Bachelor, der offensichtlich nicht regelmäßiges Mitglied eines Fitnessstudios ist. #MarshallBody

2. Irgendwie war es lustiger, als immer Amarula getrunken wurde.

3. Messehostess ist DER neue Trendberuf. Oder auch die Vorschule für eine Kandidatur beim Bachelor.

4. Und immer wieder diese eine Frage im Hinterkopf. Sage ich zuerst „Ich bin so aufgeregt“ oder „Du bist so schön“?

5. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, sag einfach „Du hast echt schwitzige Hände“. Kommt super an!

6. Blogger, Vlogger oder Sängerinnen: „Wir sind hier um die große Liebe zu finden. Nicht um Abonnenten für unsere Kanäle zu bekommen“.

7. Eigentlich warten wir nur auf die Folge, in der Daniel endlich geohrfeigt wird.

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Talika Öztürk, Jahrgang 1995, hasst nichts mehr als Käse, außer Rassismus - und der ist ja auch Käse. Snapchat steht bei der Berlinerin irgendwo kurz vor gutem Essen und Trinken. Sie liebt (viele!) Sneaker, gute Laune und Lakritz. Den Bachelor in Publizistik und Politik im Gepäck, sammelte Talika berufliche Erfahrung in einer Werbeagentur und im Theater. Ansonsten setzt die Älteste von drei Schwestern ihre journalistischen Schwerpunkte in den Bereichen Kultur und Politik. Die ersten vier Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Istanbul, aber ihr Türkisch ist etwas eingerostet.
Agata Strausa, Jahrgang 1989, ist gebürtige Lettin, Spitzensportlerin und denkt dreisprachig: Deutsch, Englisch und Lettisch. Täglich läuft sie im Stadtpark oder um die Alster und kommt schnell mal auf 100 Kilometer in der Woche. Sie ist über die 5000 Meter die schnellste aller Lettinnen und hat schon in diversen Disziplinen an Europameisterschaften teilgenommen. In Florida hat Agata ihren Bachelor in Kunstgeschichte und BWL gemacht. Zurück in Hamburg entdeckte sie als Social-Media-Managerin in der Sportbranche die Freude an der Kommunikation. Außerdem gefällt ihr minimalistisches Design. Visuelle Ästhetik spielt selbst dann eine große Rolle, wenn sie To-do-Listen schreibt.