Filmfest Hamburg: Die Vielfalt der Filmkategorien ist für Katharina Degen das schönste am Filmfest. Foto: Luisa Höppner
Die Vielfalt der Filmkategorien ist für Katharina Degen das schönste am Filmfest. Foto: Luisa Höppner

Katharina Degen, Mitarbeiterin im Ticketing beim Filmfest Hamburg.

„Das Schöne ist, dass auch Filme gezeigt werden, die nicht das klassische Kinopublikum ansprechen. Im Cinemaxx 3 laufen zum Beispiel ausschließlich TV-Produktionen, sodass eben auch für diejenigen etwas im Programm ist, die Fernsehfilme bevorzugen.“

„Besonders eindrucksvoll fand ich die Rolle des Hausmädchens Cleo im Film Roma. Eine Figur, der ich mit großem Respekt begegne, weil sie ein sehr hartes Leben führt, das ich absolut nicht gegen mein eigenes tauschen wollen würde.“

Diese Filme empfiehlt die Filmfest-Crew.

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Luisa Höppner, Jahrgang 1994, ist eine Frau, die zu ihrem Wort steht. Einmal meldete sie sich nach einigen Flaschen Bier für einen Marathon am Folgetag an und legte die 42 Kilometer zwölf Stunden später tatsächlich erfolgreich zurück. Luisa hat ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaften gemacht und bringt Expertise in den Bereichen Lokaljournalismus, Social Media und Fotografie mit. An einem perfekten Tag erklimmt die geborene Münsteranerin mit einer Kamera um den Hals Berge in Südostasien und kocht danach mit einer Truppe von Leuten ein leckeres Curry. Seit März 2018 wohnt Luisa in einer WG in St. Georg, wo sich ihre vier Mitbewohner an ihrer neuesten Leidenschaft erfreuen: elektronische Musik auflegen. Kürzel: lh
Anika Schnücke, Jahrgang 1992, stuft sich selber als Gefahr für den Hamburger Verkehr ein. In drei Jahren in der Fahrradmetropole Münster hat sie sich einen rücksichtslosen Fahrstil angewöhnt. Neben ihrem Fahrrad bringt sie ihr Gespür für Lokaljournalismus mit in die Hansestadt. Während ihres Kommunikationswissenschaft-Studiums schrieb Anika in Münster als freie Journalistin für die Lokalzeitung und ein Stadtmagazin. Wie man ernste Themen mit Humor behandelt, lernte sie bei einem Praktikum in der Online-Redaktion der „Heute Show“. Über politische Satire schrieb sie auch ihre Bachelorarbeit. Anika freut sich auf die Einführung von rothaarigen Emojis – obwohl sie findet, dass man sich mit Gifs sowieso viel besser ausdrücken kann. Kürzel: as

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