Apocalypse Now: Final Cut

„Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen“

Apocalypse Now wird 40 und Regisseur Francis Ford Coppola liefert mit der Final-Cut-Version eine Überarbeitung des Klassikers. Auch Hamburger Fans können sich freuen, denn der Film läuft am 15.07. in der Hansestadt. 

Zum 40 Jährigen Jubiläum des Filmklassikers diesen Monat veröffentlicht Regisseur Francis Ford Coppola eine überarbeitete Version des Films: Apocalypse Now Final Cut.

Das ist bereits die dritte Fassung des oscarprämierten Antikriegsfilms. 2001 kam mit Apocalypse Now Redux, eine circa 50 Minuten längere Version auf den Markt. Die Final-Cut-Version ist zwar wieder etwas kürzer, aber immerhin noch 30 Minuten länger als die originale Kinofassung.

Ultra High Definition und aufbereiteter Sound

Für diese laut Filmstarts endgültige Version wurde der Film auch technisch aufgearbeitet. Dadurch ist der Streifen erstmals in Ultra High Definition zu bestaunen. Dafür wurden aufwendige 4K-Scans der Originalnegative angefertigt. Auch der Ton wurde überarbeitet und soll besser klingen als jemals zuvor.

Sehen lassen konnte sich Apocaplypse Now allerdings schon vor 40 Jahren. Der Film gewann nicht nur zwei Oscars für die beste Kamera und den besten Ton: Mit Martin Sheen, Harrison Ford, Laurence Fishburn und Marlon Brando hat der Film eine Starbesetzung.

Der Film ist am 15.07. im Kino zu sehen. In Hamburg zeigen das Abaton, das Elbe-Kino, das Koralle Lichtspielhaus und das Studio-Kino die Final-Cut Version. Das Abaton hat für dieses Special ein Quiz vorbereitet und verlost sogar einen Wein der vom Coppolas eigenem Weingut stammt. Die Vorstellungen laufen nur einmal.

joz

Titelbild: Studiocanal

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Jonas Ziock, Jahrgang 1993, wird oft von fremden Leuten gegrüßt und hört auch auf den Namen Joshi – so heißt sein eineiiger Zwillingsbruder. Mit ihm hat er in einem Arthouse-Kino in Lübeck noch gelernt, Filme von der Filmrolle abzuspielen. In Göttingen machte er seinen Bachelor in Politikwissenschaft und belegte zusätzlich journalistische Kurse. Während seines Studiums organisierte er zusammen mit Freunden subkulturelle Konzerte. Zwei der größten Bands waren die Antilopen Gang und Sick of it All. Auch in Hamburg geht er so oft wie möglich auf Metal- und Hardcore-Konzerte. Seine zweite Leidenschaft ist das Skaten. Schon als Jugendlicher fuhr Jonas von Lübeck in die Skatehalle I-Punkt, in der er heute jobbt. Oder ist es Joshi? Kürzel: joz

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