Nach mehr als fünf Jahren Arbeit: Das preisgekrönte Videospiel Lost Ember begann an der HAW Hamburg und ist heute von den Mooneye Studios veröffentlicht worden.

Der erste Trailer auf Youtube ist mittlerweile über drei Jahre alt und wurde beinahe 400.000 Mal angeklickt. Am Freitag hat das Warten nun endlich ein Ende. Die Game-Company Mooneye Studios bringt ihr langerwartetes Spiel Lost Ember heraus.

Das Entwicklerteam des Unternehmens aus Hamburg und Berlin begann mit Lost Ember als studentisches Abschlussprojekt für den Teilstudiengang Games des Masterstudiengangs Zeitabhängige Medien / Sound-Vision-Games der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.

Nachdem sie schon zwei Jahre an dem Projekt gearbeitet hatten, starteten die Macher*innen 2016 eine Kickstarter Kampagne, bei der insgesamt 7734 Unterstützer*innen 326.103 Euro für die Entwicklung des Spiels beitrugen.

Der Wolf wird zu einem Papagei und wird Teil eines Schwarms
Der Wolf wird zu einem Papagei und Teil des Schwarms.

In Lost Ember steuern die Spieler*innen verschiedene Tiere durch eine Welt, in der sich die Natur den Raum, den die Menschen sich nahmen, wieder zurückerobert. In der paradiesischen Welt ist der Hauptcharakter ein Wolf. Daneben können die Spieler*innen die Kontrolle jedes Tieres übernehmen, welches ihnen im Spiel begegnet. Mit ihnen geht man in den Ruinen der verschwunden Menschen auf Spurensuche.

Seit heute ist das Spiel für Steam, die XBox One und PS4 erhältlich. Demnächst soll auch eine Version für die Nintendo Switch folgen.

joz

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Jonas Ziock, Jahrgang 1993, wird oft von fremden Leuten gegrüßt und hört auch auf den Namen Joshi – so heißt sein eineiiger Zwillingsbruder. Mit ihm hat er in einem Arthouse-Kino in Lübeck noch gelernt, Filme von der Filmrolle abzuspielen. In Göttingen machte er seinen Bachelor in Politikwissenschaft und belegte zusätzlich journalistische Kurse. Während seines Studiums organisierte er zusammen mit Freunden subkulturelle Konzerte. Zwei der größten Bands waren die Antilopen Gang und Sick of it All. Auch in Hamburg geht er so oft wie möglich auf Metal- und Hardcore-Konzerte. Seine zweite Leidenschaft ist das Skaten. Schon als Jugendlicher fuhr Jonas von Lübeck in die Skatehalle I-Punkt, in der er heute jobbt. Oder ist es Joshi? Kürzel: joz

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