Martin Bright im Interview

„Whistleblower sind das Lebenselixier einer Demokratie“

Seit dem 21. November läuft „Official Secrets“ im deutschen Kino. Der Film beruht auf wahren Ereignissen. FINK.HAMBURG hat Martin Bright getroffen, dessen Geschichte im Film erzählt wird.

Was muss eine Demokratie aushalten? Diese Frage stellt der Kinofilm „Official Secrets“, der am 21. November in den deutschen Kinos startete. In den Hauptrollen spielen Keira Knightley und Matt Smith. Der Film erzählt die Geschichte der britischen Whistleblowerin Katharine Gun und des Journalisten Martin Bright, der den Fall für die Wochenzeitung „The Observer“ recherchierte.

Im FINK.HAMBURG-Interview im Rahmen des Filmfest Hamburg 2019 erzählt Martin Bright, wie es ist, einen Ausschnitt des eigenen Lebens auf der Kinoleinwand zu sehen. Außerdem verrät er, wie stark die Filmhandlung sich an den wahren Begebenheiten orientiert.

Die Filmkritik zu „Official Secrets“ lest ihr hier.

Mehr vom Filmfest Hamburg 2019 findet ihr hier.

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Lea Zurborg, Jahrgang 1995, geht in ihrer Freizeit auf Glitzersockenjagd. Besonders gerne trägt sie die mit dem Pinguinmotiv. Im Norden fühlt sie sich wohl: In Kiel ist sie geboren, nach einem freiwilligen Jahr in der Kultur- und Wissenschaftskommunikation startete sie ihr Biochemie-Studium in Hannover. Wenn man sie nachts weckt, kann sie aus dem Stand über monoklonale Antikörper referieren. Neben dem Bachelor begann sie eine studienbegleitende Journalistenausbildung an der Katholischen Journalistenschule ifp in München. Beim "Ostfriesischen Kurier" und bei den "Kieler Nachrichten" lernte sie unter anderem lokale Berichterstattung sowie Online-Journalismus und setzte ein Multimediaprojekt zum Zustand der Ostsee um. Ins Labor kehrt sie vorerst nicht zurück, erforscht aber ihre neue Heimat Hamburg. Kürzel: lzu
Isabel Surges, Jahrgang 1994, ist bilingual aufgewachsen. Von ihrem Vater hat sie nicht nur die spanische Sprache gelernt, sondern auch ihren venezolanischen Zweitnamen bekommen: Yahaira. In Venezuela war sie zwar noch nicht, dafür allerdings mit dem Rucksack in Australien und für ein Semester in Málaga. Einen Kulturschock erlebte die gebürtige Düsseldorferin aber erst durch ihren Umzug nach Köln. Dort studierte sie Medienkulturwissenschaften sowie Germanistik und experimentierte mit neuen Formatideen im Innovationslabor der Filmproduktionsfirma Ufa. Auf deren Partys spielte sie unter anderem mit Joe Gerner Tischtennis. Als Community Managerin in den Kommentarspalten des WDR lernte sie auch die raueren Seiten des digitalen Diskurses kennen. Zuletzt schrieb sie für die Kulturredaktion der Deutschen Welle – oder wie Yahaira sagen würde: La ola alemana. Kürzel: isu

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