Die Gesichtsmaske ist momentan das Trend-Item schlechthin. Sie rettet Leben und kann dabei schick aussehen. Dafür ist allerdings Kreativität gefragt. Hier kommen die besten Tricks direkt von der Straße, um 2020 richtig stylish auszusehen.
Do it like Armin
Armin Laschet – der Mann, der unser nächster Kanzler sein könnte – hat ihn bereits gezeigt: den Mut zur Nase. Gerne kann bei der Gesichtsmaske auch mal weniger mehr sein. Wer nur den Mund abdeckt und die Nase ausspart, sticht garantiert aus der Masse heraus. Die Blicke anderer sind dir gewiss.
Zeige vollen Einsatz
Viele probieren den Maskentrend zurzeit aus, sind aber noch zu zögerlich. Mach es besser und behalte deine Maske immer auf. Auch dann, wenn du alleine bist, beispielsweise im Auto oder daheim vor dem Fernseher. Denn die Maske ist mehr als ein Stück Kleidung, sie ist ein Lifestyle.
Mach die Maske zum Accessoire
Nicht jede Maske bietet den idealen Tragekomfort, um damit den ganzen Tag Mund und Nase abzudecken. Wem Punkt Zwei daher zu radikal erscheint, der trägt die Maske künftig um den Hals als Accessoire. Auch beim Einkaufen zeigst du damit, dass du jederzeit kannst, aber nicht musst. Dich umweht der perfekte Hauch von Arroganz.
Wähle das richtige Material!
Damit deine Maske auch optisch etwas hermacht, sollte sie auf keinen Fall aus Nullachtfünfzehn-Material gefertigt sein. Dünne Seidenstoffe wie Organza, Crêpe de Chine oder Chiffon sehen nicht nur edel aus, sie sind auch luftdurchlässiger und machen es damit leichter zu atmen.
Tausch mit deinen Freunden
Ähnlich wie bei allen anderen Kleidungsstücken gilt auch bei der Maske: Niemals an aufeinanderfolgenden Tagen tragen. Variation ist das Stichwort. Scheu dich daher nicht davor, deine Maske auch mal mit Leuten aus deinem Bekanntenkreis zu tauschen. So gelingt es dir kostengünstig neue Looks zu kreieren.
Reverse it
Der Maskentrend wird uns noch eine Weile erhalten bleiben. Doch wie alles in der Mode werden sich Schnitt und Aussehen bestimmt bald verändern. Wer dem Trend voraus sein will, der trägt schon heute Masken die Mund und Nase freilassen und dafür die Augen abdecken. So kann künftig jeder sehen, dass du vor der Realität die Augen verschließt.
Titelfoto: Vera Davidova/Unsplash
Wenn man Maximilian Kaiser, Jahrgang 1992, in der Bahn mit Kopfhörern trifft, nickt sein Kopf und die Lippen singen mit. Aber bloß keinen Schlager, denn obwohl er am 11.11. geboren ist, hasst er Fasching. Eigentlich wollte er nach seinem Abitur zum Film. Nach abschreckenden Einblicken in die Branche entschied er sich jedoch dafür, in seiner Heimatstadt München Mediadesign zu studieren. Während seines Studiums entdeckte er seine Liebe für die Fotografie, gerne schön nostalgisch analog. Nach seinem Bachelor bereiste er als Junior-PR-Manager einer Firma für Kommunikationstechnologie afrikanische Länder wie den Sudan und Ghana. In Hamburg will er wieder kreativer werden – für FINK.HAMBURG aber auch privat, wenn er mit Kopfhörern und Kamera die Stadt erkundet. Kürzel: mak