„Fotografien, Projektionen, Installationen“: FINK.HAMBURG hat mit Künstlerin Katharina Sieverding über ihre bisher größte Einzelausstellung in der Sammlung Falckenberg gesprochen und darüber, was ihren Stil ausmacht.

„The Great White Way Goes Black“ steht in der Mitte eines riesigen, in vier Teile gespaltenen Porträts von Katharina Sieverding. Das drei Meter hohe und fünf Meter lange Bild gibt den Betrachtenden kaum eine Chance, dem eindringlichen Blick der Künstlerin zu entkommen.

Katharina Sieverding, THE GREAT WHITE WAY GOES BLACK
Katharina Sieverding, „The Great White Way Goes Black“, 1977. Installationsansicht: „Katharina Sieverding – Close Up“, KW Institute for Contemporary Art Berlin, 2005. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst Bonn 2020 © Foto: Klaus Mettig, VG Bild-Kunst Bonn 2020

Das Großformat ist nur eines der vielen prägnanten Merkmale, die Katharina Sieverding seit nunmehr fünf Jahrzehnten zu einer Pionierin der künstlerischen Fotografie und der vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums machen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen Transformations- und Präsentationsvorgänge, Fragen nach Identität, Gender und Race. Durch ihre Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen wie der Medizin und dem Theater entsteht ihr einzigartiger Stil, der sich traut, die vermeintlichen Grenzen des Kunstbegriffs und der Fotografie auszudehnen.

Sieverding ist seit den 1960er-Jahren für ihre vielfältig manipulierten Porträts bekannt. Seit den 1970ern erarbeitet sie großformatige Montagen zu den gesellschaftlichen Fragen der Zeit. Zu ihren bekanntesten Werken zählen die 1978 entstandene Fotoarbeit „Schlachtfeld Deutschland“, ein Statement zur RAF-Zeit, und die umfassende Plakataktion „Deutschland wird deutscher“ von 1993 in Berlin, die die rechtsradikalen Übergriffe nach dem Mauerfall thematisierte. Zudem gestaltete Sieverding die Gedenkstätte für die verfolgten Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik im Reichstagsgebäude.

Katharina Sieverding: DEUTSCHLAND WIRD DEUTSCHER XLI-92, 1992
Katharina Sieverding: „Schlachtfeld Deutschland“, 1978. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Die aktuelle Einzelausstellung „Fotografien, Projektionen, Installationen“ in der Sammlung Falckenberg der Deichtorhallen gibt mit über 120 Werken einen umfassenden Einblick in die gesamte Schaffensphase Sieverdings – von 1966 bis heute. Eine besondere Rolle spielt die ungebrochen hohe Aktualität früherer Werke sowie ihr Ansatz, installative Zugänge zur Fotografie zu eröffnen.

Aufgrund der Corona-Pandemie, die Katharina Sieverding auch in ihren neuen Arbeiten thematisiert, wurde der Start der Schau bis auf weiteres verschoben. FINK.HAMBURG hat sich trotzdem mit der Künstlerin getroffen und mit ihr über die Ausstellung, Zeitgeist und den komplexen Anspruch an ihre Arbeit gesprochen.

FINK.HAMBURG: Ihre Arbeit ist sehr vielfältig. Wie würden Sie Ihre Kunstform selbst definieren?

Katharina Sieverding: "Kunst und Kapital", 2016
Katharina Sieverding: „Kunst und Kapital“, 2016 © Katharina Sieverding: VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Katharina Sieverding: Das ist etwas schwierig, meine Kunst zu definieren – ob das jetzt Medienkunst, fotografische Kunst oder installative Kunst ist. Deswegen betrachte ich mich auch nicht als Fotografin, sondern als Künstlerin.

Wer oder was hat Sie besonders geprägt?

Ich habe mit der Kunst in den sechziger Jahren angefangen, nachdem ich verschiedene Studiengänge begonnen hatte. Ich hatte erst Medizin studiert, dann habe ich mich dem Theater zugewandt und dann entschieden, dass ich doch eine unabhängig arbeitende Künstlerin werden möchte, die auch zu politischen Themen Stellung nehmen kann. Zu meiner Zeit an der Kunstakademie Düsseldorf war Joseph Beuys der einzige Lehrende, der mich interessierte – mit dem erweiterten Kunstbegriff, der sogenannten „Sozialen Skulptur“. In diese Emanzipation von alt-traditionellem Kunstverständnis würde ich meine Arbeit von Beginn an mit einreihen.

Hat sich Ihr Anspruch an Ihre eigene Arbeit mit der Zeit verändert?

Nachdem ich 1967 an der Kunstakademie Düsseldorf den klaren Entschluss gefasst hatte, in die Klasse von Joseph Beuys zu wechseln, ist das ziemlich konsequent geblieben. Dass es jetzt hier in der Sammlung Falckenberg zu einer so großen Show kommt, zeigt ja auch, wie konsequent ich in den fünf Jahrzehnten diesen Anspruch an die Kunst verfolgt habe. Mit der Kamera in der Hand, möchte ich den kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Befund auf künstlerische Weise festhalten.

„Fotografien, Projektionen, Installationen“ – so heißt die Schau. Wie hat sich Ihre Arbeitsweise über die Jahre entwickelt? Was haben Sie neu entdeckt, und was haben Sie vielleicht wieder aus der „alten Kiste“ hervorgeholt?

Kisten habe ich keine. Es geht immer um den Inhalt jedes Statements. Daraus ergeben sich dann die Techniken: Ob ich beispielsweise mit Rasterungen arbeite oder verschiedene Layer übereinanderschichte, um die Komplexität einer „Wahrheitsdarstellung“ zu kon- oder dekonstruieren. Das ist immer wieder eine neue Herausforderung. Es gibt mehrere neue Arbeiten in der Show zur aktuellen Corona-Situation – in solchen Fällen kann es sein, dass ich eine Kombination von Techniken neu zusammenfüge.

Installationsansicht: „Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966“ in der Sammlung Falckenberg. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst

Sie haben eben von Komplexität gesprochen. In einem Interview vor ein paar Jahren haben Sie einmal gesagt, dass Komplexität ein „Muss“ für Ihre Arbeiten ist. Können Sie das erläutern?

Mich hat schon früh sehr stark der sogenannte Begriff des Gesamtkunstwerks interessiert, also diese Komplexität. Hier ging es dann um den Zusammenhang von Mensch und Material. Und demzufolge auch darum, in was für einem Raum sich Darsteller bewegen oder wie sich überhaupt ein Geschehen bewegt. Das war die Erfahrung, die ich am Theater gemacht habe, also dem großen Bühnenraum. Dazu gehörte auch die Entwicklung, wie man bedeutende zeitgenössische Stücke überhaupt visuell und räumlich dramaturgisch umsetzt. Um mich diesem Gesamtkunstwerk zu nähern, volontierte ich am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Zuerst im Malersaal und dann als Assistentin von Fritz Kortner, mit dem ich an bedeutende Stätten der Theaterkunst kam, wie das Burgtheater Wien, das Deutsche Theater Berlin oder die Münchner Kammerspiele.

Wie war die Zusammenarbeit mit dem berühmten Regisseur Fritz Kortner? 

Ich war hellauf begeistert, weil er bei den Proben auf der Bühne klar gesprochen und alles selbst einmal dargestellt hat. Am irrsten fand ich es, dabei zu sein, als dieser Künstler acht Monate Probenzeit am Burgtheater durchgesetzt hat. Normalerweise waren die Proben sehr kurz, weil das Burgtheater ja ein Repräsentationstheater ist und es bei den Schauspielern damals schon fast egal war, was sie spielen. Das war also für mich ein hochinteressanter Prozess. Aber was meinen Sie, wie oft das Stück von Fritz Kortner nach acht Monaten Proben im Burgtheater aufgeführt wurde? Man hat es nur dreimal gezeigt. Fritz Kortner ist nicht nur meiner Einschätzung nach einer der größten Künstler dieser Gattung. Und ich habe miterlebt, wie man seine Kunst praktisch nicht stattfinden ließ. Das fand ich ein ziemliches Politikum.

Plakataktion in Berlin: Katharina Sieverding: "Deutschland wird deutscher", 1992.
Katharina Sieverding: „Deutschland wird deutscher“, 1992. Plakatierung in Berlin vom 30. April bis 12. Mai 1993 © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Foto: © Uwe Walter

Was hat das mit Ihnen gemacht?

Ich habe so früh erfahren, was es bedeutet, wenn man aus voller Überzeugung seine Kunst veröffentlicht: Dass sie abgelehnt werden kann und wird. Das habe ich auch selber sehr oft erlebt, gewisse Arbeiten wurden absolut skandalisiert. Die Plakataktion „Deutschland wird deutscher“ wurde zum Beispiel in 18 Städten der Kulturregion Stuttgart zensiert. Sie fand also nicht statt.

„Man kann sich als Betrachter von Kopf bis Fuß in das Life-Size Format hinein imaginieren“

Fließt Ihre Theatererfahrung auch heute noch in Ihre Ausstellungen mit ein?

Absolut. Vor allen Dingen habe ich diese Erfahrung in meinen Umgang mit Fotografie eingebracht. Das ist eben das große Bühnenformat, das dann zum großen Bildformat wurde. Man kann sich als Betrachter von Kopf bis Fuß in das Life-Size-Format hinein imaginieren. Das war mir als Konzept sehr wichtig, deshalb wollte ich dieses große Format anwenden. Einige der Arbeiten habe ich so bearbeitet, dass sie die Standard-Plakatgröße haben, weil viele dieser Motive ja auch Teil von Großraumaktionen in Berlin waren.

Ich habe mich relativ früh in meiner Laufbahn für ein großes Bildformat entschieden. Das hängt auch damit zusammen, dass ich in der Medizin gelernt habe, wie wichtig eine klare Befundaufnahme ist. Das hat mich schon seit meiner Jugend fasziniert. Mein Vater war Radiologe und ich war oft dabei, wenn er Aufnahmen gemacht hat und den Befund umgehend diktiert hat. Daraus hat sich mein grundsätzliches Interesse entwickelt.

Ihre Arbeiten sind teilweise sehr gegenwartsbezogen, aber gleichzeitig auf eine andere Art und Weise zeitlos. Wie schaffen Sie es, diesen Bogen zu spannen? 

Ich habe diesen Effekt selbst bei eigentlich jeder Ausstellung festgestellt. In dieser Ausstellung ist das aber besonders stark, weil sie von meinen Anfängen bis heute geht.

Katharina Sieverding: "Gefechtspause II", 2020. 
Installationsansicht der Ausstellung:"Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966" in der Sammlung Falckenberg. ©
Katharina Sieverding: „Gefechtspause II“, 2020. 
Installationsansicht:“Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966″ in der Sammlung Falckenberg. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst

Auch politische Analysen sind immer wieder Teil meiner Arbeit. Und das merkt man, wenn Arbeiten wie in dieser Show auf diese Weise zusammen installiert sind. Zum Beispiel Zusammenhänge zwischen Machthabenden und denen, denen etwas befohlen wird. Mit solchen Gegensätzen arbeite ich stark, führe sie immer wieder zusammen. Meiner Empfindung nach steckt hinter allem, besonders dem Diktatorischen, immer auch das Gegenbild. Das war beispielsweise auch im aufkeimenden Nationalsozialismus des 20. Jahrhunderts so. Ich bin selber noch während dieser Zeit geboren – deswegen habe ich das auch zum Anliegen meiner Kunst gemacht.

Ihre aktuelle Ausstellung ist sehr umfassend. Welches Konzept steckt dahinter?  

Nachdem der Titel der Ausstellung feststand, habe ich das Haus hier erforscht und fand es hochinteressant, da es kein klassischer musealer Raum ist. Also keine vier Wände, die alle glatt sind, und an denen die Kunstwerke nebeneinander hängen. Das hier ist ja eine ganz andere Herausforderung. Das Treppenhaus finde ich entscheidend, wo man von ganz oben nochmal ganz runter blicken kann.

Diese Konzeption ist eine Parallele zu dem, wie ich auch in den ganzen Jahren Themen und Inhalte entwickelt habe. Ich habe versucht, die Ausstellung chronologisch zu halten – von 1966 bis 2020. Es gibt jetzt fünf Jahrzehnte, die sich über vier Etagen ziehen.

Katharina Sieverding: "Gefechtspause III", 2020. 
Installationsansicht der Ausstellung:"Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966" in der Sammlung Falckenberg. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst
Katharina Sieverding: „Gefechtspause III“, 2020. 
Installationsansicht:“Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966″ in der Sammlung Falckenberg. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst

Aufgrund von Corona konnte die Ausstellung nicht wie geplant eröffnen. In einem Ihrer Werke thematisieren Sie auch die aktuelle Situation. Wie sehen Sie Ihre Rolle als Künstlerin in einer Krisensituation wie dieser?

Wir hatten ja schon mehrere solcher gesundheits- oder menschenbedrohlichen Feindbilder. Ich habe auch immer darauf reagiert, indem ich Arbeiten darüber gemacht habe. Die ausgestellten „Steigbilder“  hängen damit zusammen. Das ist eine Reaktion auf das, was uns jetzt als virales Feindbild beschäftigt. Besonders, da es eben von Anfang an auch mein Interesse war, zu verfolgen, wie sich die Medizin entwickelt hat und entwickeln wird, also die Kunst und die Heilkunst.

Ein wichtiges gesellschaftliches Phänomen unserer Zeit ist Social Media und die damit verbundene Bild- und Informationsflut. Steht das im Gegensatz zu einer Ausstellung wie dieser, bei der man sich  Zeit nimmt, sich bewusst in einen Raum stellt und ein Bild auf sich wirken lässt?

Vielleicht. In dieser Ausstellung habe ich versucht, eine bestimmte Raumwirkung zu erreichen. Solange ich Ausstellungen mache, ist das meine größte Begeisterung, egal in was für Räumlichkeiten oder Architekturen ich komme. Es ist mir deswegen gelungen, Institution, Architektur, Raum und Kunst voneinander unabhängig zu machen. Dadurch agieren sie aber prägnanter zusammen– das ist das Prinzip. Es geht immer um die einzelne Wand und deren Bedingtheiten.

Katharina Sieverding: "Transformer Solidarisation 1-6 A/B 1973-74". Installationsansicht der Ausstellung: "Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966".
Katharina Sieverding: „Transformer Solidarisation 1-6 A/B“, 1973-74. Installationsansicht: „Katharina Sieverding. Fotografien, Projektionen, Installationen. 2020-1966“. © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst

Was macht diese spezielle Ausstellung für Sie aus?

Vor allen Dingen das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Medien und Möglichkeiten begeistert mich. Dass die Architektur diese Durchblicke ermöglicht, was meine Layer-Technik räumlich und perspektivisch unterstützt. Dieses Zusammenspiel zwischen dem Plakatformat und den gerahmten Arbeiten. Und die Bedeutung des großen Plakatformats, weil ich eben auch im öffentlichen Raum darauf hinweise. Es könnte jede Arbeit eigentlich auch genauso im öffentlichen Raum stattfinden.



Katharina Sieverding
wurde am 16. November 1944 in Prag geboren. Ihre Arbeiten wurden bereits in 820 Gruppen- und 150 Einzelausstellungen gezeigt und sind in zahlreichen renommierten Sammlungen vertreten, unter anderem im Museum of Modern Art in New York, im San Francisco Museum of Modern Art, im Stedelijk Museum in Amsterdam und in der Nationalgalerie in Berlin. 

Die Ausstellung „Fotografien, Projektionen, Installationen 2020-1966“ von Katharina Sieverding konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant am 6. November 2020 eröffnen. Sobald ein Start möglich ist, wird sie bis zum 2. Mai 2021 in der Sammlung Falckenberg der Deichtorhallen zu sehen sein.

Titelbild: © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst. Foto: © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst

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Victoria Szabó, Jahrgang 1996, trägt gerne schwarz. Diese schlichte Eleganz entspricht ihrem Gefühl für Ästhetik und die spielt für sie als visueller Mensch eine große Rolle. Ihre Bachelorarbeit in Publizistik und Kommunikationswissenschaften schrieb sie über die Wirkung von Produktdesign auf Konsumierende. Ihre Leidenschaft für das Schöne lebte die gebürtige Österreicherin als Redakteurin für die Kulturzeitschrift „The Gap“ aus. Dort schrieb sie über Galerieeröffnungen und Fotografieausstellungen. Dass Kultur auch viel mit Nachhaltigkeit zu tun haben kann, entdeckte sie bei ihrer Arbeit für das Magazin „Biorama“, für das sie etwa einen Festivalguide über nachhaltige Festivals zusammenstellte, Tipps für Bio-Glitzer inklusive. Ein Praktikum bei den Wiener Linien führte sie weg vom Journalismus und hin zur PR. Sie plante den Instagram-Feed des städtischen Verkehrsbetriebs und betreute den Unternehmens-Blog mit. Ihr Vorhaben für den Neuanfang in Hamburg: Das Leben auf die Wiener Art genießen, flanieren und Spritzer trinken. Alsterwasser ist auch okay. Kürzel: vis

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