Sonnenuntergang am Hamburger Hafen. Foto: Unsplash / Patrick Rosenkranz

Viele deutsche Städte verlieren durch die Corona-Pandemie deutlich an Attraktivität. Auch Hamburg muss viele Plätze einbüßen – zumindest in einem britischen Städteranking.

Das britische Magazin „The Economist“ veröffentlichte am Dienstag ein Ranking der lebenswertesten Städte der Welt. Die Hansestadt landete nur auf Platz 47 und ist damit 34 Plätze schlechter als zuvor. Hamburg war viele Jahre unter den Top 20 aller Städte vorzufinden. Grund für die Verschlechterung sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie, so die beteiligten Expert:innen. Und das geht nicht nur Hamburg so:

Städteranking: Das ist die Nummer eins

Zwischen 2018 und 2020 galt die österreichische Stadt Wien als die lebenswerteste Stadt der Welt. Der bisherige Spitzenreiter rutschte durch die Pandemie auf Platz 12 ab. Europäische Metropolen schnitten bei dem Ranking der Economist Intelligence Unit (EIU) generell deutlich schlechter ab als in den Vorjahren. Den Titel sicherte sich in diesem Jahr die neuseeländische Hafenstadt Auckland. Dazu beigetragen hat vor allem der Umgang mit der Pandemie. Auf Auckland folgt die japanische Stadt Osaka, Platz drei belegt die australische Stadt Adelaide.

Corona-Pandemie wirkt sich auf Lebensqualität aus

Die Verfasser:innen der Studie erklären, dass die Corona-Pandemie weltweit zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führte. Besonders in Europa habe sich die Covid-19-Pandemie auf den kulturellen Bereich und die Gesundheitssysteme ausgewirkt. Speziell deutsche und französische Städte schnitten im Ranking schlechter ab als andere.

dpa/jup

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Julia Rupf, Jahrgang 1995, hat Xavier Naidoo aus der Jury von DSDS geschrieben. Sie berichtete als Erste über seine Verschwörungstheorien. Außerdem hat sie bereits Will Smith interviewt und kommt aus der gleichen Kleinstadt wie die Rapper Shindy, Bausa und RIN: Bietigheim-Bissingen. Weil sie auch ansonsten keine Angst vor großen Namen hat, schreibt sie alles (Un-)Wichtige aus der Welt der Promis für die „Hamburger Morgenpost“, die „Gala“ und TV-Movie.de auf. In Hamburg ist Jule irgendwo zwischen Punk, Kickboxen und Hip-Hop unterwegs. Hauptsache Subkultur. Nach Jules erstem Tattoo redete ihre Mama eine Woche lang nicht mehr mit ihr, gebracht hat es aber nichts: Inzwischen hat sie vierzehn davon. Kürzel: jup

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