Zwei Männer mit orangenen Warnwesten vor der Hamburger U-Bahn Haltestellte Wandsbek-Gartenstadt. Dort werden vier Brücken erneuert.
Neue Brücken für Wandsbek-Gartenstadt. Projektleiter Frank Assies und Matthias Jarck vor der Haltestelle. Foto: Hochbahn AG.

Am U-Bahn-Knotenpunkt Wandsbek-Gartenstadt werden vier Brücken ausgetauscht — und das quasi ohne Unterbrechungen des laufenden Betriebs. Die Gesamtkosten betragen rund 22 Millionen Euro.

Am Hamburger U-Bahn-Knotenpunkt Wandsbek-Gartenstadt werden zwei alte Brücken durch neue ersetzt und zwei Brücken komplett erneuert. Das Großprojekt soll unter “rollendem Rad”, also ohne Betriebsunterbrechungen, durchgeführt werden. Nur an wenigen Wochenenden muss der Betrieb der U-Bahn unterbrochen werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwischen Januar 2023 und Februar 2024 ausgeführt. Die Kosten belaufen sich auf rund 22 Millionen Euro.

100 Jahre alte Brücken in Wandsbek-Gartenstadt

“Neue Brücken sind notwendig, um auch künftig einen sicheren und leistungsfähigen U-Bahn-Betrieb garantieren zu können”, so ein Sprecher der Hochbahn. Zwei der vier Brücken sind mehr als 100 Jahre alt, die anderen mehr als 60 Jahre. Die Brücken haben nach Angaben der Hochbahn ihre wirtschaftliche Lebensdauer erfüllt.

Der Plan der Umgebung der Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt. Die Brücken, die erneuert werden, sind eingezeichnet.
Der Umgebungsplan mit eingezeichneten Brücken. Grafik: Hochbahn AG

Sanierung der Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt

Neben der Brückenerneuerung saniert die Hochbahn auch die Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt. So werden unter anderem Teile der Haltestellendecke bzw. Abdichtungen dieser erneuert. Die Haltestelle wird täglich von rund 60 000 Fahrgästen genutzt und von knapp 900 Zügen durchfahren.

lig/ dpa

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Wäre sie ein Gericht, dann wäre Lina Gunstmann eine Spargelcremesuppe, sagen ihre Freunde. Das sei schließlich ein elegantes Gemüse. Solange die vegan ist, passt das für die 1997 geborene Kielerin, denn die Umwelt ist ihr wichtig – sie ist sogar Mitglied beim Nabu. Ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaft hat Lina in Münster abgeschlossen und zu den Auswirkungen von Greenwashing auf das Image von Unternehmen geforscht. Neben dem Studium arbeitete sie als Model in Japan, China und Europa. Immer mit dabei: ein spannender Politik-Podcast, etwa zur Lage der Nation – und ihre Stricknadeln. Die Ergebnisse sind auf Instagram zu finden, wo sie den Strick-Blog „Linas Masche“ betreibt. Und nicht nur das: Für das Ballett Kiel betreute Lina zuletzt die Social-Media-Kanäle. Kürzel: lig

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