Am Berliner Tor steht eine Umgestaltung bevor. Bei einer Infoveranstaltung an diesem Dienstag können jetzt Ideen eingebracht werden.
Der Bahnhof Berliner Tor ist bekannt als Verkehrsknotenpunkt, der viele unterschiedliche S- und U-Bahn-Linien verbindet. Gleichzeitig werden aber die umliegenden Quartiere durch die Bahntrassen voneinander abgetrennt. Jetzt wird ähnlich wie beim Hauptbahnhof auch am Berliner Tor eine Umgestaltung vorbereitet.
Ziel der Planung ist es, die Aufenthaltsqualität des Ortes zu verbessern, den HAW-Campus weiterzuentwickeln und die angrenzenden Quartiere zu vernetzen. Vier Stadtplanungsbüros haben dafür Entwürfe entwickelt. Ihre Ergebnisse werden bei einer Veranstaltung am Dienstag, den 09.05. in der freien Akademie der Künste am Klosterwall 23 vorgestellt. Besucher*innen können sich dort mit ihren Fragen zur Umgestaltung des Berliner Tors beteiligen.
Mit dabei sind Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und Michael Mathe, Fachamtsleiter Stadt- und Landschaftsplanung, sowie Vertreter*innen der Verkehr- und Umweltbehörden und der Bahn. Einlass ist ab 18 Uhr und der Eintritt ist kostenlos.
Jan-Marius Komorek, Jahrgang 2001, kämpft zwar intensiv für den Klimaschutz, bevorzugt es aber, Plakate an Wände zu kleben, anstatt seine Hände auf die Straße. Er ist in Kiel geboren und in Oldenburg aufgewachsen. An der Hafencity Universität studierte er Kultur der Metropole, und wenn er dazu kommt, ist er gern in der Stadt mit seiner Spiegelreflexkamera unterwegs. In seiner Freizeit engagiert sich Jan-Marius bei Fridays for Future. Dort kümmert er sich um Social Media und Streikorga. Neben dem Ehrenamt hat er auch noch einen Studentenjob. Er ist, passend zu seiner Klimafreundlichkeit, als radelnder Reporter bei der Hamburg Kreativ Gesellschaft tätig. Jan-Marius beweist Tag für Tag: Klimaaktivismus geht auch ohne Skandal. (Kürzel: jmk)