Flughafen Hamburg Luftaufnahme
Flughafen Hamburg von oben. Foto: Oliver Sorg

Die Start- und Landebahnen am Flughafen Hamburg werden ab Montag gewartet und ausgebessert. In dem Zeitraum starten und landen die Flugzeuge über Niendorf und Langenhorn.

Der Hamburger Flughafen wartet eine seiner zwei Start- und Landebahnen. In dem Zeitraum vom 27. bis 31. Mai 2024 wir die Start- und Landebahn Norderstedt/Alsterdorf (Bahn 15/33) ausgebessert. In dieser Zeit starten und landen die Flugzeuge ausschließlich über Niendorf und Langenhorn. Die Wartungsarbeiten finden jedes Jahr statt.

Die European Union Aviation Safety Agency (EASA) gibt die Sicherheitsanforderungen an die Start- und Landebahnen von Flughäfen vor. Die EASA konkretisierte und erhöhte kürzlich die Anforderungen. Der Flughafen erneuert unter anderem die Wege zu den Rollfeldern. Um den Rollweg sicher nutzbar zu halten, muss man die oberste Deckschicht in regelmäßigen Zeitabständen erneuern.

„Bei den jährlich notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an unseren Start- und Landebahnen beseitigen wir zum Beispiel den Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, spülen die Siel-Leitungen, erneuern die Markierungen und nehmen die sogenannte Startbahnbefeuerung, also die Elektrik, unter die Lupe“, erklärt Martin Borstelmann, Projektleiter Tiefbau am Flughafen Hamburg. „Durch diese Maßnahmen bleiben die Pisten fit für den Flugbetrieb, und unsere Passagiere können sicher in den Urlaub starten.“

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Karte vom Hamburger Flughafen

Im Sommer ist die andere Bahn dran

Der Flughafen Hamburg erneuert die andere Start-und-Lande-Bahn Niendorf/Langenhorn (Bahn 05/23) nach den Sommerferien – voraussichtlich vom 09. bis 23. September 2024 In dieser Zeit starten und landen alle Flüge über Norderstedt und Alsterdorf. Die Termine können sich kurzfristig verändern, so der Hamburger Flughafen.

alf/dpa

Egal, was im Kühlschrank steckt: Antonia Luca Fiedler, geboren 1999 in Winsen an der Luhe, verwandelt es in ein köstliches Menü. Kreativ sein liegt ihr, beim Bauer Verlag hat sie Grafikerin gelernt. Außerdem arbeitete sie für Hörfunk und Fernsehen: Sie schmierte vor der Kamera Brote für einen Margarine-Test beim ZDF Berlin, moderierte fürs Hitradio Namibia und sammelte O-Töne für Rock Antenne Hamburg. Für Antonia gilt: Einfach mal machen - auch bei der Jugendarbeit im Schützenverein oder im Eine-Welt-Laden. Studiert hat Antonia Medienwirtschaft und Journalismus in Wilhelmshaven. Kürzel: alf

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