
Reisende auf dem Weg an die Nordsee müssen sich am Pfingstwochende auf Stau einstellen: Die A23 Hamburg-Heide wird einseitig gesperrt. Auch an weiteren Stellen ist mit starkem Verkehr zu rechnen.
Reisende und Urlauber*innen mit den Zielen Büsum, St. Peter-Ording und Sylt müssen sich auf Stau einstellen. Die A23 Hamburg-Heide wird über Pfingsten in Richtung Norden für vier Tage gesperrt. Aufgrund von Sanierungsarbeiten muss der Verkehr von Donnerstag 19 Uhr bis Pfingstmontag 20 Uhr an der Richtungsfahrbahn zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und der Anschlussstelle Pinneberg-Süd umgeleitet werden.
Am langen Pfingstwochenende ist im Raum Hamburg mit hohem Reiseaufkommen zu rechnen. Der Ferienstart in mehreren Bundesländern zusammen mit den sommerlichen Temperaturen lockt viele Urlauber*innen über Pfingsten an die Strände der Nord- und Ostsee. Der ADAC erwartet starken Reiseverkehr zu den Ferienorten in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
Sperrung der A23 in Richtung Nordsee
Auf der A7 verzögern die Baustellen südlich und nördlich des Elbtunnels den Verkehr. In Richtung Flensburg und Hannover sind je drei Fahrspuren befahrbar. Da ein Teil des Verkehrs von der gesperrten A23 über die A7 und die B430 ab Neumünster-Mitte ausweichen soll, ist am Wochenende mit einer besonders vollen Autobahn ab dem Dreieck Hamburg-Nordwest in Richtung Flensburg zu rechnen.
Wann besteht die größte Staugefahr?
Der ADAC berichtet in seiner Stauprognose für das Pfingstwochenende von den “höchsten Verkehrsbelastungen des Jahres”. Schon letztes Jahr gehörte der Freitag vor Pfingsten deutschlandweit zu den staureichsten Tagen. Das größte Staurisiko bestehe direkt zu Beginn des Wochenendes: Freitag vor Pfingsten zwischen 11 und 19 Uhr sowie Samstag zwischen 10 und 15 Uhr. Am Pfingstsonntag sei mit einer ruhigeren Verkehrslage zu rechnen, bevor ab Mittag des Pfingstmontages der Rückreiseverkehr starte. Auch am Dienstag könne zwischen 7 und 18 Uhr nochmal ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet werden, hier mische sich Rückreise- mit Berufsverkehr.
alo/dpa
Pilea, Monstera, Strelitzia: Alina Lewandowitz, geboren 2001 in Northeim, teilt ihre Wohnung mit über 30 Pflanzen. Die Frage nach ihrem Liebling – schwierig, wie die für Eltern nach dem Lieblingskind. Für ihr duales Studium in Marketing und Digitale Medien zog es Alina nach Düsseldorf, parallel arbeitete sie im Mediaagentur-Netzwerk Omnicom Media. In Hamburg wollte sie eigentlich nur ein Semester bleiben – mittlerweile sind es mehr als drei Jahre. Nach ihrem Studium blieb sie der Agenturwelt treu und arbeitete bei Hearts & Science in der Strategie. Ihre Lieblingspflanze? Wahrscheinlich die Pilea, denn die hat sie aus einem kleinen Ableger großgezogen. Kürzel: alo






