Das Internationale Kurfilmfestival findet vom 6. bis zum 12. Juni in Hamburg statt.
Das Internationale Kurfilmfestival findet vom 6. bis zum 12. Juni in Hamburg statt. Foto: Xenia Zarafu/Int. Kurfilmfestival

An diesem Dienstag startet das 33. Internationale Kurzfilmfestival in Hamburg. Im Fokus vieler Beiträge steht in diesem Jahr der anstehende G20-Gipfel.

Hamburg wird bis kommenden Montag zur Filmstadt: Das Internationale Kurzfilmfestival zeigt in diesem Jahr mehr als 300 Beiträge aus über 40 Ländern. Laut Angaben der Veranstalter gab es 5000 Einreichungen. Davon laufen etwa 140  in verschiedenen Wettbewerben, es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt über 15.000 Euro vergeben.

„In fünf Wettbewerben zeigt das Festival, was die Filmkunstszene weltweit bewegt, denkt und schafft“, heißt es in der Mitteilung der Veranstalter. Beiträge werden in den Kategorien „Internationaler“, „Deutscher“ und „Hamburger Wettbewerb“ bewertet. Darüber hinaus werden unter anderem auch dreiminütige Filme zum Thema „Widerstand“ in der Kategorie „Flotte Dreier“ präsentiert. Ein weiterer thematischer Fokus liegt einen Monat vor dem G20-Gipfel in Hamburg auf dem Begriff „Ausnahmezustand“. Hierbei haben sich Filmemacher mit gesellschaftlichen Spannungen, aber auch mit abstrakten Ausnahmezuständen auseinandergesetzt.

Neben den Vorführungen werden im Rahmen des Festivals auch Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden angeboten. Insgesamt gibt es vom 6. bis zum 12. Juni rund 100 Veranstaltungen für Filminteressierte. Hier gibt es das komplette Programm für das Internationale Kurzfilmfestival Hamburg.

Veranstaltungsorte des Internationalen Kurzfilmfestivals sind:

Hamburg International Short Film Festival 2017 Trailer from KurzFilmAgentur Hamburg on Vimeo.

sam/dpa

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Der perfekte Platz für einen Sonnenaufgang? Das ist für Sarah Kneipp, Jahrgang 1995, eine 140 Meter hohe Windkraftanlage, die sie natürlich selbst hinaufgeklettert ist. Auf Berge steigt sie aber auch gern. Außerdem könnte sie einem - als Unternehmen, aber bestimmt auch privat - selbst mitten in der Nacht ohne Probleme aus der Patsche helfen. Denn schnelle und richtige Entscheidungen treffen, das hat Sarah in der professionellen Beschäftigung mit Krisenkommunikation in den PR-Abteilungen mehrerer Unternehmen gelernt – darunter ein Hersteller von Windkraftanlagen. Wegen Benni, ihrem griechischen Straßenhund, ist sie seit einiger Zeit überdurchschnittlich viel vor der Tür und testet nebenbei das ein oder andere Sushi-Restaurant in Hamburg.