Stifthaus an der Frickestraße. Foto: Agata Strausa
Stifthaus an der Frickestraße. Foto: Agata Strausa

Halloween steht vor der Tür. Wenn du dich traust, solltest du am 31. Oktober einen dieser 7 gruseligen Orte in Hamburg aufsuchen. 

1.Villa Mutzenbecher im Niendorfer Gehege

In der um 1900 erbauten Villa musste sogar schon einmal jemand die Spuren eines Mordes verschwinden lassen. Allerdings nur Bjarne Mädel als Tatortreiniger für den NDR.

2. Mausoleum auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof stehen zahlreiche Totenbauten reicher und bedeutender Hamburger. Ob alle ihre Seelen ruhen?

3. Burg Henneberg in Poppenbüttel

Wenn ihr an Halloween einem echten Schlossgespenst begegnen wollt, habt ihr hier die beste Chance. Burg Henneberg ist Hamburgs einzige Burg und liegt am Alsterlauf.

4. Lessingtunnel am Bahnhof Altona

Die flackenden Lichter an der Bahnunterführung am Bahnhof Altona bilden die perfekte Szenerie für den Einstieg in einen Krimi. Wer traut sich durch den Lessingtunnel?

5. Stiftshaus in der Frickestraße

Ob es das Herbstlicht ist, dass die „Gotteswohnungen“ des Koop-Stifts in der Frickestraße so unheimlich wirken lässt?

6. Altes Stellwerk in Wilhemsburg

Wo früher Lokomotiven und Waggons standen, wächst heute wildes Gestrüpp. Wer nach „Lost Places“ in Hamburg sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Allerdings ist das Betreten des Geländes von der Deutschen Bahn nicht erwünscht.

7. Eppendorfer Moor

Ein schmaler Grad zwischen schön und schaurig. Im Eppendorfer Moor kann man tagsüber durchaus schöne Stunden verbringen, aber sobald die Finsternis kommt, möchte man hier lieber nicht allzu lange verweilen. Es wurde zwar noch nie eine Leiche gefunden, aber es gibt immer ein erstes Mal.

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Talika Öztürk, Jahrgang 1995, hasst nichts mehr als Käse, außer Rassismus - und der ist ja auch Käse. Snapchat steht bei der Berlinerin irgendwo kurz vor gutem Essen und Trinken. Sie liebt (viele!) Sneaker, gute Laune und Lakritz. Den Bachelor in Publizistik und Politik im Gepäck, sammelte Talika berufliche Erfahrung in einer Werbeagentur und im Theater. Ansonsten setzt die Älteste von drei Schwestern ihre journalistischen Schwerpunkte in den Bereichen Kultur und Politik. Die ersten vier Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Istanbul, aber ihr Türkisch ist etwas eingerostet.
Agata Strausa, Jahrgang 1989, ist gebürtige Lettin, Spitzensportlerin und denkt dreisprachig: Deutsch, Englisch und Lettisch. Täglich läuft sie im Stadtpark oder um die Alster und kommt schnell mal auf 100 Kilometer in der Woche. Sie ist über die 5000 Meter die schnellste aller Lettinnen und hat schon in diversen Disziplinen an Europameisterschaften teilgenommen. In Florida hat Agata ihren Bachelor in Kunstgeschichte und BWL gemacht. Zurück in Hamburg entdeckte sie als Social-Media-Managerin in der Sportbranche die Freude an der Kommunikation. Außerdem gefällt ihr minimalistisches Design. Visuelle Ästhetik spielt selbst dann eine große Rolle, wenn sie To-do-Listen schreibt.