Arbeitslosigkeit_Hamburg
Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Der Arbeitslosen-Stand im April ist der niedrigste seit 15 Jahren. Vor allem junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, haben gute Chancen.

66.448 Hamburgerinnen und Hamburger sind zur Zeit arbeitslos, wie die Agentur für Arbeit am 27. April bekannt gegeben hat. Das ist seit 1993 der niedrigste Stand im Monat April. Im Vergleich zum März ist die Arbeitslosigkeit um fast ein Prozent zurück gegangen, im Vergleich zum April 2017 sogar um sechs Prozent. Mit einer Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent schneidet Hamburg im Bundesvergleich dennoch verhältnismäßig schlecht ab. Auf ganz Deutschland gerechnet liegt die Quote bei 5,3 Prozent.

Ausbildungssuchende haben im Hamburg gute Chancen: „Das ist bedingt durch den beständig hohen Fachkräftebedarf und die daraus resultierenden Neueinstellungen,“ sagt Sönke Fock, Geschäftsführer der Arbeitsagentur. 5700 Lehrstellen waren Ende April noch nicht vergeben.

meld/dpa

Vorheriger ArtikelElektrische Sammeltaxis genehmigt
Nächster ArtikelWie der Regenwurm die Weltgeschichte erklärt
Melina Deschke, geboren 1992, kommt aus dem Pott. In Hamburg hat sie sich schon 2013 verliebt, während einer Hospitanz bei der Gaming-Sendung „Reload“, die vom ARD-Digitalkanal „Einsplus“ ausgestrahlt wurde. Dort sammelte sie ihre ersten Erfahrungen im Videoschnitt. Bereits zuvor spielte sie bei einem Praktikum in der Redaktion von „Vorzocker“ beruflich Videospiele. In Düsseldorf studierte sie Kommunikationsdesign und fand heraus, dass sie lieber kommuniziert als designt. Für den Hochschulsender „Paradise Park“ berichtete sie von Kunst- und Kulturveranstaltungen. Im Falle einer Zombie-Apokalypse wird Melina zu den wenigen Überlebenden gehören: Für ihre Bachelorarbeit schaute sie mehr als 100 Zombie-Filme. Kürzel: meld