Easy Shapes im Lichtlabor
Easy Shapes im Lichtlabor der HAW. Foto: Easy Shapes

Gut gelaunter, tanzbarer Indie-Rock – die Hamburger Band Easy Shapes tritt im Rahmen von Mute Solo im Lichtlabor der HAW Hamburg auf. FINK.HAMBURG hat mit ihnen über ihre Texte, die Angst vor der Ehe und die Cosmic Power Girls gesprochen.

„Affengeil“ ist das erste Wort, mit dem der Bassist Alex Dähn die Musik seiner Band Easy Shapes beschreibt. Vor ihrem Auftritt im Lichtlabor seien er und die vier anderen Jungs aus dem Raum Hamburg schon aufgeregt. „Es ist halt live und anders, als auf einer Bühne zu stehen und da zu spielen,“ meint Dähn. Mittlerweile machen er und seine Bandkollegen seit fünf Jahren gemeinsam Musik. Wie „eine Ehe mit fünf Leuten“ sei das, sagen Alex Dähn und Sänger Jonte Friedrichsen. Im Interview mit FINK.HAMBURG verraten sie, warum sie trotzdem all die Jahre dabeigeblieben sind und was sie zu ihren Texten inspiriert.

Easy Shapes spielt am 27.07.2018 im Lichtlabor der HAW, im Rahmen von Mute Solo. Das Lichtlabor liegt im Neubau der Finkenau 35 im dritten Stock. Das Konzert beginnt um 19:20 Uhr und geht bis 21:00 Uhr. Bei Interesse bitte unbedingt vorher anmelden.

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Hannah Lesch, Jahrgang 1994, überlebte bereits Wildwasser-Rafting mit Krokodilen in Namibia. Dort hat sie auch Bogenschießen gelernt. Nach dem Bachelor im Wissenschaftsjournalismus ging sie für ein Freiwilliges Soziales Jahr nach Afrika, um für die „Deutsche Welle Akademie“ Trainings für Medienschaffende anzubieten. Nebenbei organisierte sie ein Festival, bei dem in 48 Stunden Filme produziert wurden. Wissenschaftsjournalistin möchte sie werden, seit sie bei „Jugend forscht“ einen Preis gewonnen hat. Dafür kartierte sie Mauereidechsen. Und nein, mit Harald Lesch ist sie nicht verwandt. Ihren Namensvetter und ihr Idol würde sie trotzdem gerne mal treffen. Immerhin: Seine Gehaltsabrechnung wurde ihr beim Praktikum beim „Bayerischen Rundfunk“ aus Versehen zugestellt. Geöffnet hat sie diese aber nicht. Kürzel: hl
Björn Rohwer, Jahrgang 1993, liebt drei Dinge: Sport, Musik und Technik. Während er beim Sport lieber zuschaut, ist er bei der Musik mit vollem Einsatz dabei. Seit seinem sechsten Lebensjahr singt der studierte Musikwissenschaftler im Knabenchor, spielt Klavier, Saxophon und Klarinette. Zum Journalismus hat ihn seine dritte Leidenschaft gebracht: die Technik. Für verschiedene Gamingformate rezensiert er Videospiele, führt Interviews und verfasst Hintergrundberichte. In seinem 2014 erschienenen Buch „Unnützes Wissen für Gamer“ gibt er die Antwort darauf, warum Super Mario einen Schnauzbart trägt oder wieso Lara Croft eine große Oberweite hat. Das Buch hat er während eines Kreuzbandrisses geschrieben, den er sich beim Schulsport zuzog. Das Ende der Sportlerkarriere war der Anfang des Schreibens. Kürzel: bro
Astrid Benölken, Jahrgang 1993, hat als Kind sogar die Erziehungsratgeber ihrer Eltern gelesen, wenn ihr die Lektüre ausging. Zu ihren Lieblingsbüchern zählen Klassiker von Goethe, aber auch neue Werke, wie die des Nobelpreisträgers Ishiguro. Für ihr Ressortjournalismus-Studium mit Schwerpunkt Kultur zog Astrid aus dem kleinen Ort Seppenrade im Münsterland ins bayerische Ansbach. Nach dem Studium reiste sie mit dem Rucksack durch Südamerika, Osteuropa und Indien. Als Journalistin hat sie schon für die „Westfälischen Nachrichten“, „Faz.net“, den „Bayerischen Rundfunk“ und die „Süddeutsche Zeitung“ gearbeitet – am liebsten zu Kulturthemen.

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