Regisseur Markus H. Rosenmüller setzt mit seinem Film
Regisseur Markus H. Rosenmüller setzt mit seinem Film "Trautmann" ein Zeichen für die Solidarität. Foto: Ted Koob

Marcus H. Rosenmüller (45), Regisseur des Films „Trautmann“:

„Mit Solidarität und Zusammenhalt können wir auch die Situation in der heutigen Zeit überstehen.“

In seinem Film porträtiert Marcus. H. Rosenmüller den deutschen Torhüter Bert Trautmann, der nach dem Zweiten Weltkrieg zuerst in ein englisches Gefangenenlager kam, ehe er zur Legende beim Verein Manchester City wurde. „Trautmann“ fokussiert sich nicht nur auf die fußballerische Leistung des Torhüters, sondern behandelt zum großen Teil die Versöhnungsgeschichte des ehemaligen deutschen Kriegssoldaten mit den Engländern. In Zeiten des immer stärker werdenden Rechtspopulismus in Europa, passt die Handlung auch in die heutige Zeit.

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Ted Koob, Jahrgang 1991, ist ein Kind Europas: Mit acht Jahren nahm der Luxemburger am Gesangswettbewerb „Zecchino d’Oro“ im italienischen TV teil. Außerdem spricht er luxemburgisch, deutsch, französisch, englisch und italienisch und hat in Belgien Musik studiert. Ted ist nicht nur ein Sprach-, sondern auch ein musikalisches Talent (Geige, Schlagzeug, Klavier). Deswegen arbeitete er nach dem Studium zunächst als Musiklehrer, entdeckte dann aber den Journalismus für sich. Ein zweites Bachelorstudium in Journalistik sowie Praxiserfahrung beim „Luxemburger Tageblatt“, dem ZDF und „11 Freunde“ bestärkten ihn im Berufswunsch. Nach der Arbeit lässt er den Tag gerne auf dem Rasen ausklingen und kickt in einer Hobby-Mannschaft. tek